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Elektrizität

Abteilung 2

Die Messwelt dreht sich in Abteilung 2 um das „elektrische Dreieck“ Volt, Ohm und Ampere – von der Hochfrequenz- und Energiemesstechnik bis hin zur Quantenelektronik.

Aufgaben

Elektrische Größen treten in nahezu allen Bereichen des Messwesens auf. Aufgabe der Abteilung "Elektrizität" ist die Darstellung und Weitergabe der elektrischen und magnetischen Einheiten. Dazu führt die Abteilung Forschungs- und Entwicklungsarbeiten auf dem Gebiet der elektrischen Präzisionsmesstechnik durch. Grundlage für diese Arbeiten ist eine auf die Erfordernisse der elektrischen Quantenmetrologie zugeschnittene Nanotechnologie für die In-House-Fertigung von Supraleiter- und Halbleiter-Quantennormalen. Durch grundlegende Untersuchungen von Quantenphänomenen in Festkörpern erarbeitet die Abteilung die Basis für die elektrische Metrologie von morgen.

 

Die Abteilung bietet ein breites Spektrum von Kalibriermöglichkeiten an (s. Kalibrier- und Messmöglichkeiten)  und berät Politik, Gesellschaft und Wirtschaft in Fragen der elektrischen Messtechnik. Im Rahmen des Technologietransfers unterstützt die Abteilung die Industrie bei der Lösung messtechnischer Probleme.

Nachrichten

Im Rahmen der Entwicklungen für Antennenmesstechnik hat der Fachbereich Hochfrequenz und Felder erfolgreich die Sensorik für Luftraumüberwachungsradare (ASR) an den Flughäfen Hannover und Wunstorf getestet. Derartige Radaranlagen sind fest installiert und lassen sich weder auf dem Antennenscanner noch auf dem Antennenfreifeld der PTB charakterisieren. Solche Anlagen müssen direkt am Aufstellort...

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Die Welt der Physik ist im Umbruch: Bis 2018 wollen Wissenschaftler alle physikalischen Basiseinheiten auf ein solides, unveränderliches Fundament stellen – die Naturkonstanten. Die Einheiten Meter und Sekunde sind diesbezüglich schon vor Jahren vorangeprescht, nun sollen Kelvin, Kilogramm, Mol und Ampere folgen. Die Forschungsarbeiten an der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) tragen zum...

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Eine vollständige Untersuchung von magnetischen Nanoteilchen erfordert hochempfindliche, dreidimensionale Sensormesstechniken. Die Magnetfeldsensoren sollten dabei nicht viel größer als die Objekte selbst sein. Dank der an der PTB vorhandenen Technologie zur Herstellung von NanoSQUIDs auf Basis von überdämpften Josephson-Kontakten wurde die Entwicklung eines kombinierten Detektors möglich.

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Weitere Nachrichten

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