Mitglieder der Naga

Die PTB ist das nationale Metrologie-Institut mit wissenschaftlich-technischen Dienstleistungsaufgaben. In diesem Rahmen betreibt die PTB Grundlagenforschung und Entwicklung auf dem Gebiet der Metrologie mit wissenschaftlicher, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Relevanz. In ihren schall- und akustikbezogenen Fachbereichen befasst sich die PTB mit dem gesamten Gebiet der akustischen und dynamischen Messtechnik einschließlich der Entwicklung neuer Messverfahren im Frequenzbereich vom Infraschall bis zum Ultraschall. Die PTB führt  im Bereich Akustik und Dynamik mehrere Vorlesungen durch und betreut regelmäßig Praktika, studentische Arbeiten sowie Promotionen. Die PTB verfügt über eine umfangreiche Ausstattung an akustischen Messgeräten und Prüfräumen, wie z.B. Hallräume, reflexionsarme Räume, bauakustische Prüfstände.

https://www.ptb.de/cms/ptb/fachabteilungen/abt1/fb-16.html
https://www.ptb.de/cms/ptb/fachabteilungen/abt1/fb-17.html

Das Institut für Adaptronik und Funktionsintegration (IAF) ist das jüngste Institut der TU Braunschweig. Ziel der Adaptronik ist die aktive Beeinflussung des elasto-mechanischen Verhaltens technischer Konstruktionen des Maschinenbaus. Adaptronische Lösungen sind durch eine Funktionsintegration und ein besonderes Maß an Funktionsverdichtung gekennzeichnet, d.h. eine strukturkonforme Integration der sensorisch-aktorischen Eigenschaften bzw. Komponenten. Zu den Zielfeldern der Adaptronik zählt  insbesondere die aktive  Lärmminderung.

https://www.tu-braunschweig.de/iaf

 

Das Institut für Dynamik und Schwingungen (IDS) der TU Braunschweig forscht und lehrt im Bereich der Modellierung, Simulation und messtechnischen Analyse dynamischer Systeme und deren Beeinflussung. Ausgewählte Systeme werden dabei auch aus der Sicht ihres akustischen Verhaltens theoretisch und experimentell analysiert, wie etwa bei Untersuchungen von NVH-Fragestellungen der Bremsenindustrie. Ein weiteres Anwendungsfeld ist die Optimierung von akustischen Warnsignalgebern im Fahrzeug, wobei hier auch Aspekte aus dem Sounddesign aufgegriffen werden. Das IDS vermittelt in den Vorlesungen „Grundlagen der Akustik“ und „Wellenausbreitung in Kontinua“ den Studierenden neben mathematischen Grundlagen auch den Umgang mit praxisbezogenen Fragestellungen im Themenkomplex Akustik.

https://www.tu-braunschweig.de/ids

 

Als Mitglied der TU Braunschweig und des Niedersächsischen Forschungszentrums Fahrzeugtechnik (NFF) betreibt das Institut für Fahrzeugtechnik (IfF) anwendungsnahe Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet der Fahrzeugtechnik. Unter konsequenter Beachtung der 3F-Methodik (Fahrer, Fahrzeug und Fahrumgebung) befasst sich das IfF im Forschungsschwerpunkt Fahrzeugschwingungen und Fahrzeugakustik mit der Charakterisierung von Schallphänomenen auf Gesamtfahrzeug-, Komponenten- und Aggregatebene und deren Einfluss auf die (psycho-)akustische Außen- und Innenwahrnehmung. Auf diesem Gebiet bietet das IfF Vorlesungen und Labore an und betreut kontinuierlich studentische Arbeiten und Promotionen. Neben akustischen Messgeräten verfügt das IfF über Prüfräume für Gesamtfahrzeuge und Komponenten und unterschiedliche Software-Werkzeuge zu deren akustischer Simulation.

http://www.iff.tu-bs.de/

 

Das Institut für Nachrichtentechnik (IfN) der Technischen Universität Braunschweig betreibt Forschung und Lehre im Bereich der elektronischen Medien, der Mobilfunksysteme, und der Signalverarbeitung.  Forschungsschwerpunkte der Abteilung Signalverarbeitung sind die Sprach- und Audioverarbeitung sowie Mustererkennung auf akustischen Signalen: Methoden der automatischen Spracherkennung, Sprachsignalverbesserung, Sprach- und Audioübertragung, sowie im Rahmen der int. Standardisierung (ITU-T) auch Sprachqualitäts-Messverfahren. Die Anwendungsbereiche reichen von der Fahrzeug- und Office-Kommunikation über Hörgeräte, Freisprechsysteme, Drahtlosmikrofonsysteme bis hin zu Gateways und Mobiltelefon-Chipsets. Das IfN bietet Lehre in der Signalverarbeitung, Mustererkennung, sowie in weiten Bereichen der Sprachverarbeitung an und verfügt über ein Fahrzeuglabor mit Forschungsfahrzeug und umfangreicher akustischer Messtechnik.

https://www.ifn.ing.tu-bs.de/ifn/

 

Die Arbeitsgruppe "skalenauflösende Simulationen aeroakustischer Quellen" am Institut für Strömungsmechanik (ISM) entwickelt und nutzt numerische Simulationswerkzeuge, um aeroakustische Quellen turbulenter Strömungen zu identifizieren und zu analysieren. Der Schwerpunkt der Forschung liegt auf externen Strömungen, wie z.B. Hinterkantenlärm. Die verwendete Simulationsmethode (DNS/LES) basiert auf dem etablierten DLR CAA-Verfahren PIANO, und wird in enger Zusammenarbeit mit dem DLR-TEA weiterentwickelt. Die Arbeitsgruppe bietet Vorlesungen wie "Simulation turbulenter Strömungen" und "Triebwerksakustik" an.

https://www.tu-braunschweig.de/ism

 

Das Institut für Flugantriebe und Strömungsmaschinen (IFAS) der Technischen Universität Braunschweig betreibt Forschung und Lehre auf dem Gebiet der hydraulischen und thermischen Strömungsmaschinen sowie speziell der Flugantriebe. Das Fachgebiet der Flugantriebe behandelt den Entwurf und das Betriebsverhalten von Komponenten und Gesamtsystem. Ein Schwerpunkt besteht in der Entwicklung von verbrauchs- und emissionsreduzierenden Auslegungsmethoden und Komponenten. Hierzu verfügt das Institut neben flexiblen Prüfständen zur Grundlagenforschung auch über ein Versuchstriebwerk (IAE V2500-A1) mit dem bereits Messkampagnen zur Qualifizierung neuartiger akustischer Dämm-Materialen erfolgreich durchgeführt wurden. Auf dem Gebiet der Strömungsmaschinen werden vor allem Komponenten außerhalb von Triebwerken betrachtet. Dazu zählen Wasserpumpen, Niederdruck-Axialventilatoren und Bürstendichtungen für den Einsatz in Kraftwerken. Insbesondere im Bereich der Axialventilatoren wurden sehr erfolgreich Projekte zu Entwicklung von Auslegungsverfahren für aerodynamisch und akustisch verbesserte Entwürfe entwickelt und validiert.

http://www.ifas.tu-bs.de/

 

Das Institut für Gebäude- und Solartechnik (IGS) der Technischen Universität Braunschweig bearbeitet das gesamte Spektrum des Energie- und Klimadesigns von Hochbauten. Im Einzelnen sind es die Fachgebiete der Gebäudetechnik, der Bauphysik sowie der passiven und aktiven Solarenergienutzung für Wohn- und Bürogebäude. Neben dem Neubau von Gebäuden stehen dabei der Baubestand und die Sanierung im Mittelpunkt.

Leiter des Instituts ist seit 1996 Professor Dr.-Ing. M. Norbert Fisch. Arbeitsschwerpunkt und „Philosophie“ ist die Integrale Planung von Gebäuden unter Berücksichtigung aller für den Energieverbrauch und den Nutzerkomfort eines Gebäudes relevanten Aspekte.

Für den Bereich Nutzerkomfort und Indoor Environment Quality ist auch das Thema Bau- und Raumakustik von großer Bedeutung, weshalb im Bereich der Lehre die Bauphysik durch Grundlagenvorlesungen, Übungen und Seminaren zum Themenfeld der Akustik theoretisch und praktisch ergänzt wird.

https://www.tu-braunschweig.de/igs                                                           

 

Das Institut für Konstruktionstechnik (IK) ist Mitglied der Fakultät für Maschinenbau der TU Braunschweig, des Niedersächsischen Zentrums für Fahrzeugtechnik (NFF) und des Niedersächsischen Zentrums für Luftfahrt (NFL). Es gliedert sich in fünf Forschungsschwerpunkte: Konstruktionsmethodik, Vibroakustik, Maschinenelemente, Rechnerunterstütztes Entwickeln und Fahrzeugkonzepte. Numerische Verfahren, Akustik und Materialmodellierung greifen im Forschungsschwerpunkt Vibroakustik ineinander. Übergreifendes Ziel ist, die Prognosesicherheit zu erhöhen, wenn nach dem Stand der Technik die akustischen bzw. mechanischen Eigenschaften von Bauteilen und Konstruktionen nur unzureichend vorhergesagt werden können. Basis bildet die Modellierung von Materialien, Bauteilen und Konstruktionen. Experimentelle Untersuchungen dienen der Validierung der Berechnungsmodelle und der Ermittlung von akustischen Materialeigenschaften.

Das IK bietet Lehrveranstaltung im Bereich der Technischen Akustik, der Numerischen Akustik, der Vibroakustik sowie der Akustischen Messtechnik an.

https://www.tu-braunschweig.de/ik

Das DLR ist das nationale Forschungszentrum für Luft- und Raumfahrt. Seine Forschungs- und Entwicklungsarbeiten in Luftfahrt, Raumfahrt, Energie, Verkehr und Sicherheit sind in nationale und internationale Kooperationen eingebunden. Über die eigene Forschung hinaus plant das DLR als Raumfahrt-Agentur im Auftrag der Bundesregierung die deutschen Raumfahrtaktivitäten und setzt sie um. An seinen 16 Standorten beschäftigt das DLR circa 8.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Zudem fungiert das DLR als Dachorganisation für den national größten Projektträger. In Ihren Instituten Aerodynamik und Strömungstechnik sowie Faserverbundleichtbau und Adaptronik befasst sich das DLR mit den Forschungsgebieten der Aeroakustik und aktiven Vibroakustik. Das DLR verfügt über eine umfangreiche Ausstattung an Simulationsumgebungen, akustischen Messgeräten und Prüfräumen, wie z.B. Hallräume, reflexionsarme Räume und aeroakustische Windkanäle. Das DLR führt im Bereich technische Akustik, Aeroakustik, Vibroakustik und Adaptronik mehrere Vorlesungen durch und betreut regelmäßig Praktika, studentische Arbeiten sowie Promotionen.

http://www.dlr.de/as/
http://www.dlr.de/fa/

Das Institut für Maschinenwesen (IMW) der Technischen Universität Clausthal beschäftigt sich in Forschung und Lehre im Bereich der Maschinenakustik insbesondere mit den Methoden der „lärmarmen Konstruktion“ und mit Methoden zur gezielten Beeinflussung der Schallausbreitung in der Struktur. Dazu bieten wir im Bereich des Masterstudiums die projektorientierte Lehrveranstaltung Maschinenakustik an. Die technische Ausstattung des Labors für Maschinenakustik und Schwingungen ermöglicht Messungen an kombiniert belasteten Bauteilen. Das IMW besitzt u. a.  einen schallarmen Messraum sowie Prüfstände zur Untersuchung des Geräuschübertragungsverhaltens von Wälz- und Gleitlagern und zur Maschinendiagnose an Antriebskomponenten sowie eine umfangreiche Messtechnik zur Bestimmung der Systemgrößen innerhalb der akustischen Messkette. 

https://www.imw.tu-clausthal.de/

 

Das Institut für Technische Mechanik (ITM) der Technischen Universität Clausthal wird vertreten durch die Abteilung Computational Dynamics und die Abteilung Strömungsmechanik. Die Forschungsschwerpunkte liegen einerseits auf der numerischen Simulation der Schallentstehung, Schallausbreitung und Schallabstrahlung mit der Methode der Finiten und Infiniten Elemente. Dabei können Modalanalysen nicht nur von ruhenden, sondern auch von strömenden Medien durchgeführt werden. Andererseits werden nichtlineare Wellenvorgänge in Flüssigkeiten bis hin zur akustischen Kavitation untersucht und mit theoretischen Modellen beschrieben. Das Institut bietet verschiedene Vorlesungen, Übungen sowie studentische Praktika an. Projekt-, Bachelor- und Masterarbeiten sowie Promotionen sind in DFG oder AiF geförderte Forschungsprojekte eingebunden. Die technische Ausstattung des Instituts umfasst Compute-Server zur Simulation sowie bildgebende Messverfahren.

https://www.itm.tu-clausthal.de/

Die AG Übertragungstechnik am Institut für Kommunikationstechnik (IKT) beschäftigt sich mit übertragungstechnischen Fragestellungen sowohl auf dem Gebiet der drahtlosen und drahtgebundenen HF-Übertragung als auch im Bereich der akustischen Übertragungstechnik hierbei insbesondere der Elektroakustischen Wandlertechnik. Dabei werden sowohl die akustischen Eigenschaften einzelner Wandler oder Wandlerarrays als auch die vor- oder nachgelagerte Signalverarbeitung für unterschiedlichste Einsatzbereiche simuliert und optimiert. Ein Schwerpunkt liegt dabei im Bereich der Hörakustik, der Signaloptimierung, der kopfbezogenen Audiotechnik sowie der virtuellen immersiven 3D-Audio Aufnahme und Wiedergabe. Das Institut hält neben den HF-Übetragungstechnischen Vorlesungen die Grundlagenvorlesung Signale und Systeme für ET und Maschinenbau sowie die Vorlesungen Elektroakustik 1 (Technische Akustik, Messtechnik, Raumakustik) und Elektroakustik 2 (Wandler, Psychoakustik, Beschallung). Das Institut verfügt über hochwertige Audio- und Akustik Messeinrichtungen. Ein Studenten-Labor zum Thema Audio- und Akustik ist im Aufbau. Ein A/V Medienraum für Audio-Abhör-Versuche sowie ein kleiner reflexionsarmer Raum für Wandlermessungen sind in der Planungsphase.

https://www.ikt.uni-hannover.de/

 

Die Arbeitsgruppe Akustik des Instituts für Mess- und Regelungstechnik (IMR) der Leibniz Universität beschäftigt sich mit der Akustik in Lehre und Forschung. Bearbeitet werden primär messtechnische Verfahren und Techniken im Luft-, Körper- und Ultraschallbereich zur Erfassung und Analyse von Geräuschen an Geräten, Maschinen, Fahrzeugen und Gebäuden. Darüber hinaus werden am Institut wesentliche Grundlagen für die Schallintensitätsmessung geschaffen und hierzu entsprechende Messgeräte entwickelt. Ein weiterer Schwerpunkt, der am IMR seit einiger Zeit verfolgt wird, beschäftigt sich mit der Kombination von Regelungstechnik und akustischer Messtechnik. Als Beispiel sei die aktive Schallkompensation durch so genannte ANR-Kopfhörer (ANR: Active Noise Reduction). Dabei werden am IMR sowohl Kommunikations-Headset für extreme Schallbelastung und als auch Travel-Kopfhörer entwickelt.

https://www.imr.uni-hannover.de/

 

Das Institut für Turbomaschinen und Fluid-Dynamik (TFD) der Leibniz Universität Hannover forscht im Bereich der thermischen Turbomaschinen und klassischen Strömungsmechanik unter Berücksichtigung multidisziplinärer Fragestellungen. Intensiv werden am TFD die instationären Wechselwirkungen in Turbomaschinen untersucht. Im Bereich der Aeroakustik liegt der Fokus auf der Schallentstehung und dem Schalltransport in Turbomaschinen. Für die am TFD durchgeführte aeroakustische Grundlagenforschung  stehen numerische und experimentelle Verfahren zur Verfügung, die einer kontinuierlichen Weiterentwicklung unterliegen. Neben rotierenden Turbomaschinenprüfständen steht auch ein, eigens für akustische Grundlagenuntersuchungen konzipierter, aeroakustischer Windkanal zur Verfügung, der  geometrisch zu den rotierenden Turbomaschinen passt. In mehreren Akustik-bezogenen Vorlesungen werden Studenten verschiedener Fachbereiche am TFD an das Themengebiet der Aeroakustik herangeführt. Das TFD betreut studentische Arbeiten und Labore, Praktika bei Industriepartnern im In- und Ausland sowie im Rahmen der eigenen Forschung Promotionen mit aeroakustischen Fragestellungen.

https://www.tfd.uni-hannover.de/

 

Die Forschungsprojekte des Instituts für Dynamik und Schwingungen (IDS) der Leibniz Universität Hannover werden in den Forschungsbereichen Nichtlineare Strukturdynamik, Dynamik rotierender Maschinen, Kontaktmechanik und Reibung und Piezo- und Ultraschalltechnik bearbeitet. Verbindendes Element sind die Modellierung, Simulation und experimentelle Untersuchung von Problemstellungen mit schwingungstechnischem Hintergrund sowie von dynamischen Vorgängen mit Reibung und Kontakt. Akustische Fragestellungen umfassen ein weites Spektrum wie etwa die Schallabstrahlung schwingender Strukturen (bspw. Bremsenquietschen), die Entwicklung von Ultraschall (US)-Transducern, US-basierte Förder-, Schweiß- und Prozesstechnik, US-basierte Levitationslager aber auch die berührungslose akustische Anregung schwingender Strukturen. Entsprechende Inhalte finden sich in den Vorlesungen Aeroakustik und Aeroelastik der Strömungsmaschinen, Fahrzeugakustik und Piezo- und Ultraschalltechnik wieder.

http://www.ids.uni-hannover.de/

 

Das Institut für Statik und Dynamik (ISD) der Leibniz Universität Hannover fokussiert seine Forschung auf die Gebiete der Schwingungen und der Verbunde. Im Rahmen von unterschiedlichen Projekten begleitet das ISD seit vielen Jahren den Ausbau der Offshore-Windenergie. Im Bereich der Unterwasserakustik wird die Auswirkung des Schalleintrags infolge der Pfahlrammung zur Gründung von Offshore-Windenergieanlagen auf die Meeresumwelt untersucht. Hier steht insbesondere die Entwicklung und messtechnische Validierung von physikalisch basierten Modellen der Schallausbreitung und Schallminderung im Vordergrund. Darüber hinaus beschäftigt sich das Institut mit der konkreten Weiterentwicklung und Verbesserung des Blasenschleiers. Studenten kommen insbesondere über Forschungsprojekte und studentische Arbeiten mit dem Thema Akustik in Kontakt. Das ISD besitzt neben Sensoren zur Luft- und Körperschallmessung auch Hydrophone, die zur Messung von Unterwasserschall genutzt werden.

http://www.isd.uni-hannover.de/