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Symbolbild "Zeitschriften"

Helmholtz-Preis 2001

Die Preisträger des Helmholtz-Preises 2001 mit Ruprecht von Siemens, Schatzmeister des Helmholtz-Fonds (Mitte): Stefan Hell, Jochen Bonn, Christian Weinheimer und Thomas Klar (von links)

Neutrinoforschung auf der einen und Mikroskopietechnologie auf der anderen Seite sind die Themen, die der bedeutendste Preis der Metrologie, der Helmholtz-Preis, in diesem Jahr würdigt. Der Preis, der bei einer Festveranstaltung am 25. Juni im Hörsaal der PTB überreicht wurde, geht zu gleichen Teilen von je 20 000 DM an Dr. Jochen Bonn und Dr. Christian Weinheimer vom Institut für Physik der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz für ihre Arbeit "High precision measurement of the tritium beta spectrum near its endpoint and upper limit on the neutrino mass" sowie an Dr. Stefan W. Hell und Dr. Thomas A. Klar vom Max-Planck-Institut für Biophysikalische Chemie, Göttingen, für ihre Arbeit "Durchbruch der Auflösungsgrenze in der Fernfeld-Fluoreszenzmikroskopie (STED-Mikroskopie)".