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Abteilungsnachrichten

Aktuelles

Mit der Inbetriebnahme der 1,1-MN·m-Drehmoment-Normalmesseinrichtung stehen in der PTB Messeinrichtungen über 9 Dekaden zur Verfügung, die weitgehend alle Anforderungen aus Industrie und Forschung mit der erforderlichen Messunsicherheit abdecken können. Weltweit waren bisher rückführbare Kalibrierungen nur bis 200 kN·m im LNE/Paris möglich.

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Die Kalibrier- und Messmöglichkeiten der Arbeitsgruppe Beschleunigung sind in letzter Zeit in den Richtungen Messbereichserweiterung und Genauigkeitsverbesserung beträchtlich ausgebaut worden. Für den Betrag des komplexen Übertragungskoeffizienten von Beschleunigungsaufnehmern hat die PTB ihre einmaligen Messmöglichkeiten kürzlich im internationalen Schlüsselvergleich für die Messgröße...

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Die PTB nahm sehr erfolgreich an einem Ringvergleich zur Volumenbestimmung mit insgesamt 18 beteiligten europäischen Metrologieinstituten teil. Die Standardabweichung der Volumenbestimmung eines als Transfernormal verwendeten 5-Liter-Eichkolbens aus Glas auf dem Pipettenprüfstand der PTB lag deutlich unter den Werten der anderen Teilnehmer und stellt einen internationalen Spitzenwert dar.

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Das EU-Forschungsprogramm DOSMAX (Untersuchung der Strahlenexposition in Flughöhen im Bereich des Maximums der Sonnenaktivität) wurde erfolgreich abgeschossen.

Das von der Europäischen Union geförderte Projekt DOSMAX zur Messung der Dosisverteilung in Flughöhen im Bereich des solaren Maximums, lief am 30.9.2004 aus. Insgesamt waren an DOSMAX sechs europäische Einrichtungen...

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UDO zieht um

Das Untergrundlaboratorium der PTB (UDO) in der Asse, einem ehemaligen Salzbergwerk, zieht einige Stockwerke höher: von der 925-Meter-Sohle, die in diesem Jahr verfüllt werden soll, auf die 490-Meter-Sohle. Auch dort herrschen noch Mess-Bedingungen, die die weltweit herausragende Stellung des Labors erhalten, so dass die PTB ihre Arbeiten auf dem Gebiet der Dosimetrie und Spektrometrie in vollem...

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Präzise neutroneninduzierte Reaktions-Wirkungsquerschnitte werden unter anderem benötigt, um Neutronentransport, Aktivierungspotenzial oder Gasproduktion in Materialien bei Neutronenbeschuss zu bestimmen. Im Energiebereich zwischen 8 MeV und 14 MeV gibt es praktisch keine Quellen monoenergetischer Neutronen. Die Verwendung einer quasi-monoenergetischen Neutronenquelle erfordert ausgefeilte...

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Eine der zur Zeit international diskutierten Strategien zur Reduzierung der Radiotoxizität radioaktiver Abfälle ist die sogenannte Transmutation. Dabei sollen die in konventionellen Spaltreaktoren entstehenden langlebigen Alphastrahler und einige Spaltprodukte mit großer Halbwertszeit in unterkritischen, mit einer Spallationsneutronenquelle getriebenen Reaktoren durch Neutroneneinfang und Spaltung...

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Gammaspektrometrische Messungen an einer speziellen Klasse von Radionukliden (z.B. 133Ba und 152Eu) in Nahgeometrie zeigen in Abhängigkeit vom verwendeten Detektortyp ungewöhnliche Linienformen im gemessenen Gammastrahlungs-Spektrum. Hierbei handelt es sich um Koinzidenzsummationen von Gammastrahlung und Röntgenstrahlung, die bei Verwendung von p-Typ Detektoren auftreten und sich durch eine...

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