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Abteilungsnachrichten

Aktuelles

An der PTB wurde ein neues in-situ Verfahren für die gleichzeitige Bestimmung der Beleuchtungs-, und Abbildungs-NA von optischen Mikroskopen entwickelt. Damit ist es erstmalig gelungen beide NA-Werte gleichzeitig und in einem Aufbau zu bestimmen, womit sich dieses Verfahren deutlich von konkurrierenden Verfahren abgrenzen kann. Die Information über die beiden NA-Werte definiert die Abbildungs- und...

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Auf der Fachtagung ‚Prozessnahe Röntgenanalytik (PRORA) 2022‘ wurde Karina Bzheumikhova, Doktorandin in der Arbeitsgruppe 7.24 Röntgenspektrometrie, mit dem Posterpreis für die Präsentation ihrer Arbeit ‚X-ray spectroscopy investigation of LiNixCoyMn1-x-yO2 cathode materials: the final step to understanding pristine NMC cathode materials‘ ausgezeichnet.

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Auf der internationalen Textil-Konferenz ADDITC 2022 Anfang Dezember in Aachen wurde der Beitrag "Thickness Gauging of Polymer Coatings on Knit Fabrics Using Fast Terahertz TDS" zur Dickenmessung von Polymerbeschichtungen auf Strickstoffen mittels Terahertz-Zeitbereich-Spektroskopie (TDS) mit dem "Best Poster Award 2022" prämiert.

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Constance Gatefait (PTB) entwickelte zusammen mit Stephen Ellison (LGC), Stephen Nyangoma (LGC), Sebastian Schmitter (PTB) und Christoph Kolbitsch (PTB) ein optimiertes Abtastmuster für das Magnetresonanz-Fingerprinting (MRF).

MRF ist ein neues multiparametrisches quantitatives MRT-Verfahren, das mehrere Parameter wie T1 und T2 liefern kann. Im Gegensatz zu einer klassischen MR-Akquisition...

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Die Arbeitsgruppe 8.53 – Geldspielgeräte – erteilt Bauartzulassungen seit Dezember 2022 komplett digital.

Die AG8.53 arbeitete mit Hochdruck an der kompletten Digitalisierung des Zulassungsprozesses für Geldspielgeräte. Diese Transformation von der papier-basierten Zulassung hin zur digitalen Zulassung bietet viele Prozess-Optimierungen und -Vereinfachung sowohl für die PTB als auch für die...

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Andreas Kofler (PTB) veröffentlichte zusammen mit Marie-Christine Pali (Universität Innsbruck), Tobias Schäffter (PTB) und Christoph Kolbitsch (PTB) einen Artikel über ein Verfahren zur Bildrekonstruktion.

Der Artikel beschreibt ein neues Verfahren zum Lernen von Basisfunktionen, die zur Regularisierung von Bildrekonstruktionsproblemen verwendet werden können. Das Verfahren beinhaltet den...

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Bisher erforderte die Abfrage des Referenzübergang von optischen Uhren mit einzelnen Ytterbium-Ionen eine ausgeklügelte Abfolge von Laserpulsen, um Störungen durch hohe Lichtintensitäten zu vermeiden. Nun wurde ein anderer Ansatz gewählt und speziell geformte Laserstrahlen verwendet, die in ihrem Zentrum keine Intensität besitzen. Mit dem Ion in diesem dunklen Zentrum konnte die Anregung des...

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Mit der Energiewende werden zunehmend nuklear und fossil betriebene Großkraftwerke mit großem Abstand zu vorhandener Wohnbebauung durch dezentral betriebene kleinere Energiekonverter in der Nähe zur Wohnbebauung ersetzt. Ein Betrieb dieser Anlagen verursacht häufig eine Schallemission im Bereich des Infraschalls.

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Ende August 2022 fand der Online-Workshop „Round & Established 2022“ der Teilnehmer des „Si-Trust“ statt. Das Kollegium umfasste 14 Gruppen und 14 Zeitzonen und traf sich daher an zwei Tagen für jeweils 4 Stunden. Die Beiträge aus 11 der teilnehmenden Institute beschrieben die Erfahrungen im Umgang mit Si-Kugeln, die ihnen nach dem Workshop „Round & Ready“ (2016) von der PTB zur Verfügung gestellt...

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Auf der 'European X-Ray Spectrometry' (EXRS 2022)-Konferenz wurde Katja Frenzel, Masterstudentin in der Arbeitsgruppe 7.24 Röntgenspektrometrie, mit einem Posterpreis für ihre Arbeit "Quantitative characterization of elemental mass depositions in pancreatic carcinoma sections of mice by reference-free X-ray fluorescence analysis" ausgezeichnet. 

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>Der untere Explosionspunkt (UEP) ist ein Maß dafür, ab welcher Temperatur über einer brennbaren Flüssigkeit eine explosionsfähige Atmosphäre entsteht. Der untere Explosionspunkt ist besser geeignet, die Explosionsgefahren von Flüssigkeiten zu beschreiben als der immer noch weit verbreitete Flammpunkt, und ist anders als dieser auch bei nichtatmosphärischen Bedingungen bestimmbar.

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Können die Erkenntnisse aus dem Explosionsschutz auf die Vermeidung möglicher Entzündungen von trockenem organischem Material beim Einsatz von Freischneidern in der Landwirtschaft übertragen werden? Dies wurde in Kooperation mit der spanischen Universidad de Sevilla näher untersucht.

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Experten der BAM und der PTB haben gemeinsam einen internationalen Ringversuch initiiert, der die Bewertung einer neuen Prüfvorschrift zur Ermittlung des maximalen Explosionsdrucks und des maximalen Druckanstiegs hybrider Staub-Gas-Gemische zum Ziel hatte. Von insgesamt elf Teilnehmern in sieben Ländern wurde die neu entwickelte Arbeitsanweisung verwendet, um ein Referenzstoffsystem aus Maisstärke...

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Der Arbeitsschwerpunkt liegt in der Erforschung und Normung von standardisierten Zündquellen zur Ermittlung verlässlicher Kenngrößen für den Explosionsschutz.
Speziell in komplexen Prozessen, in denen Mehrphasen-Gemische aus Flüssigkeiten oder Dämpfen im Gemisch mit Stäuben auftreten, kann ein anderes Zündverhalten auftreten als bei Reinstoffen, was andere Zündquellen erforderlich macht.

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Mischungen aus brennbaren Lösemitteldämpfen, Gasen und Stäuben mit Luft weisen andere Explosionseigenschaften als die jeweiligen Reinstoffe auf. Im Rahmen des WIPANO Projektes NEX-HYS wurde nun ein normungsfähiges Verfahren entwickelt, mit dessen Hilfe sicherheitstechnische Kenngrößen von hybriden Gemischen mit Lösemitteldämpfen reproduzierbar bestimmt werden können.

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In Hunderten von Einzelmessungen wurde der Einfluss von Inertgasen auf die Grenzspaltweite verschiedener Prüfgase im Überdruckbereich untersucht. Die Grenzspaltweite fällt mit zunehmendem Druck umgekehrt proportional ab, kann aber durch Zusatz von Inertgas exponentiell wieder angehoben werden. Kohlendioxid zeigt dabei eine stärkere inertisierende Wirkung als Stickstoff.

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