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News

The German Research Foundation (DFG) will promote "Collaborative Research Center 1227 – Designed Quantum Material States" (DQ-mat) for four more years and provide roughly 9.2 million euros in funding. The DFG's senate announced this decision after its session on 28 May 2020. "The scientists working in the DQ-mat Collaborative Research Center have demonstrated their outstanding performance during the last four years. I am very pleased with this decision and would like to thank them for their great dedication. Once again, the DFG's vote shows that Leibniz University is also among the leading universities in Germany and beyond in the field of quantum optics," explains Prof. Volker Epping, the President of Leibniz University. In addition to Leibnitz University, the Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) in Braunschweig is involved in the Collaborative Research Center.

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Schon seit einigen Wochen hat die PTB zahlreiche Maßnahmen umgesetzt, um das Coronavirus SARS-CoV-2 zu bekämpfen: So wurden nahezu alle Veranstaltungen für die nächste Zeit abgesagt, und alle Dienstreisen – auch zwischen den PTBStandorten – wurden gestrichen. Für alle, die auf den PTB-Geländen in Braunschweig und Berlin arbeiten, gelten strenge Hygiene- und Verhaltensregeln. Und ein Großteil der Mitarbeitenden arbeitet im Homeoffice. Auf diese Weise wurden und werden viele Aufgaben weiterhin bearbeitet, sodass der Forschungs- und Dienstleistungsbetrieb weiterläuft. Verzögerungen in den unterschiedlichen Bereichen sind zwar unvermeidbar, da sich viele Forschungs- und Dienstleistungsaufgaben nur vor Ort im Labor erledigen lassen. Die PTB setzt jedoch alles daran, dass nicht nur die Zeit weiterläuft, sondern auch alle Uhren weiter ticken, sprich alle wichtigen Messaufgaben weiterhin erfüllt werden. So arbeitet die PTB mit einem abgestuften...

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Schneller, weiter besser – diese Entwicklung wird auch nach der Einführung von 5G weitergehen. Wie Konzepte für noch höhere Übertragungsraten aussehen könnten, erforscht ein DFG-Projekt namens „Metrology for THz Communications“ (Meteracom). Im Zentrum steht dabei der Terahertz-Frequenzbereich, in dem zukünftig mehr als 100 Gigabit pro Sekunde übertragen werden könnten. Das ist etwa das Zehn- bis Hundertfache dessen, was derzeit Funksysteme wie WLAN oder 5G leisten. An dem Projekt sind neben der PTB das britische Metrologieinstitut NPL (National Physical Laboratory) sowie die Universitäten Braunschweig, Paderborn, Marburg, Stuttgart und Lübeck beteiligt.

Ansprechpartner:

Thomas Kleine-Ostmann,
Telefon: (0531) 592-2300,
Opens window for sending emailthomas.kleine-ostmann(at)ptb.de

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Auszeichnungen


Christian Sanner, Nils Huntemann, Richard Lange

Die beiden Wissenschaftler im PTB-Fachbereich 4.4 Zeit und Frequenz (Huntemann, Lange) sowie ihr ehemaliger PTB-Kollege (Sanner, heute am JILA, Boulder, USA) haben den Helmholtz-Preis 2020 in der Kategorie „Grundlagen“ erhalten. Der Helmholtz- Preis ist einer der bedeutendsten Preise in der Metrologie und wird vom Helmholtz- Fonds alle zwei Jahre für hervorragende wissenschaftliche und technologische Forschung auf dem Gebiet „Präzisionsmessung in Physik, Chemie und Medizin“ verliehen. Christian Sanner, Nils Huntemann und Richard Lange ist es mit einem Langzeitvergleich zweier optischer Ytterbiumuhren der PTB gelungen, einen deutlich verbesserten Test der Lorentz-Symmetrie für Elektronen durchzuführen. Ihre Ergebnisse wurden in Nature veröffentlicht.

Tanja E. Mehlstäubler

Tanja E. Mehlstäubler

Die Forschungsgruppenleiterin am QUEST-Institut an der PTB hat den in einem gemeinsamen Berufungsverfahren der...

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Für die Messung von räumlich auf der Nanometerskala variierenden magnetischen Feldverteilungen standen bislang keine international standardisierten Messverfahren zur Verfügung. Das von der PTB geleitete und kürzlich erfolgreich abgeschlossene EMPIR-Metrologieforschungsprojekt „NanoMag“ schließt diese Lücke und ermöglicht zukünftig international vergleichbare Messungen von Magnetfeldverteilungen mit hoher Ortsauflösung.

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In Kooperation mit dem Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) und der Tsinghua-Universität Peking wurde an der Metrology Light Source (MLS), dem Elektronenspeicherring der PTB in Berlin, der Machbarkeitsnachweis für die erste Stufe des sogenannten „Steady State Micro Bunching“ (SSMB) erfolgreich erbracht. Dies ebnet den Weg für zukünftige Synchrotronstrahlungsquellen mit höheren Intensitäten.

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Jedes mobile Telekommunikationsnetz erfordert eine Synchronisation zwischen seinen verschiedenen Komponenten. Die Deutsche Telekom Technik AG hat entschieden, für die zukünftige Überwachung ausgewählter Punkte in ihrem Netz eine Methode zu testen, die von der AGH University of Science and Technology in Krakau entwickelt wurde. Sie basiert auf optischer Zeitübertragung (OTT), die in Zusammenarbeit mit der PTB unter anderen auf Glasfaserstrecken der Deutschen Telekom AG (DTAG) getestet wurde. Die Ergebnisse übertreffen die Anforderungen der Internationalen Telekommunikationsunion ITU-T für 5G-Netze deutlich.

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In cooperation with the Max Planck Institute for Nuclear Physics in Heidelberg, the QUEST Institute at PTB has succeeded for the first time in performing precision spectroscopy on highly charged ions. This pioneering experiment makes the field of highly charged ions accessible for research on novel atomic clocks and tests of fundamental physics.

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A further new EURAMET network is intended to establish Europe-wide uniform structures related to quality assurance in laboratory medicine and to guarantee the metrological traceability of important quantities in this field. In this way, the requirements of a new EU regulation on in-vitro diagnostics will be implemented.

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Within the scope of a research consortium, researchers from PTB have succeeded in advancing as far as to reach a new regime of relativistic light/matter interaction. In the context of a compact laboratory experiment, extremely hot and dense plasmas were generated. These plasmas open up new perspectives for experiments on laser-induced nuclear physics and laboratory astrophysics.

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