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Siegel des BIPM

Megacoole Nachricht für die Welt der Metrologie: Es gibt neue Einheiten-Vorsätze (Präfixe) für extrem große und extrem kleine Zahlenangaben: Ronna und Quetta sowie ronto und quecto. Die Bekanntheit von Mega (eine Million) oder milli (ein Tausendstel) werden sie sicherlich nicht so schnell erreichen. Aber die Erweiterung war beispielsweise deshalb notwendig, weil durch die Digitalisierung die weltweiten Datenmengen exponentiell wachsen. Hier werden schon jetzt die Präfixe am oberen Ende der bestehenden Skala verwendet. Präfixe für sehr kleine Zahlen sind  für die Quantenwissenschaft und die Teilchenphysik sehr nützlich, betont die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB), die als nationales Metrologieinstitut die oberste Instanz in Deutschland für alle Fragen des richtigen und zuverlässigen Messens ist.

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Optische Atomuhr mit hochgeladenen Ionen

Optical atomic clocks are the most accurate measuring instruments ever built and are becoming key tools for basic and applied research, for example to test the constancy of natural constants or for height measurements in geodesy. Now, researchers at the QUEST Institute at the Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB), in collaboration with the Max Planck Institute for Nuclear Physics (MPIK) and the TU Braunschweig and in the scope of the QuantumFrontiers Cluster of Excellence, have realised for the first time an optical atomic clock based on highly charged ions. This type of ion lends itself to such an application because it has extraordinary atomic properties and low sensitivity to external electromagnetic fields. The researchers report on their results in the current issue of Nature.

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Bis zu 15 Millionen Euro des Bundes werden in den kommenden drei Jahren in die niedersächsische Quantentechnologie fließen. Sogenannte QVLS-iLabs-Labore sollen die Forschungsarbeit mit der Wirtschaft verknüpfen. Die Entwicklerinnen und Entwickler der TU Braunschweig, der Leibniz Universität Hannover und der PTB wollen bis 2025 einen Quantencomputer in Betrieb nehmen.

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Die bestehende Glasfaserverbindung für Zeit und Frequenzübertragung zwischen der PTB und der Leibniz Universität Hannover wird zu einer Teststrecke für Quantenkommunikation ausgebaut. Das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) mit 1,5 Millionen Euro geförderte Projekt InterSync etabliert eine abhörsichere Datenverbindung zwischen den beiden mehr als 70 Kilometer entfernten Einrichtungen. Ein Team von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern erforscht und demonstriert dafür neue, präzise Zeitsynchronisations-Methoden speziell für den Einsatz in Quantennetzwerken und der Quantenkryptografie. Das Projekt wird von der Leibniz Universität koordiniert. (PTB-Ansprechpartner: Stefan Kück, 0531 592-4010, stefan.kueck(at)ptb.de)

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In einem Programm namens Hightech-Inkubator fördert das Land Niedersachsen mit 4,7 Mio Euro den Aufbau einer langfristigen und schlagkräftigen Struktur zur Unterstützung von Deep-Tech-Firmengründungen im Umfeld der Quantentechnologien. Getragen wird das Programm mit einer Förderzeit bis Ende 2024 durch das Quantentechnologie- Kompetenzzentrum der PTB, zusammen mit den universitären Partnern aus Hannover (Leibniz Universität) und Braunschweig (Technische Universität). Zugleich ist der Inkubator eingebunden in das Quantum Valley Lower Saxony (QVLS). (Ansprechpartner: Nicolas Spethmann, 0531 592-2009, Opens local program for sending emailnicolas.spethmann(at)ptb.de)

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Plakat zum Tag der Ausbildung 2022

Am 3. September zwischen 10 Uhr und 16 Uhr findet auf dem Campus der PTB in Braunschweig der Tag der Ausbildung statt. Wir informieren über unsere vielfältigen Ausbildungs- und Studienangebote aus dem technischen und handwerklichen Bereich. Unsere Ausbilder/-innen und Auszubildenden beantworten alle Fragen und rund um die Berufsbilder, die Voraussetzungen, den Bewerbungsprozess und geben Einblicke in die einzelnen Ausbildungsberufe am Puls der Spitzenforschung.

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Seit 1. Juni 2022 arbeiten das BRICS, ein Forschungszentrum der TU Braunschweig, und die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) in Braunschweig auf einem weiteren Gebiet offiziell zusammen. Bei der jetzt vertraglich vereinbarten Kooperation steht die Standardisierung im biomedizinischen Bereich im Mittelpunkt: Erforscht werden sollen weltweit geltende, objektive Maßstäbe für quantitative Messungen in der Biomedizin, also Einheiten, Grenzwerte und Messmethoden, die möglichst auf das internationale Einheitensystem SI rückgeführt werden können. Wichtig ist das zum Beispiel bei der Verabreichung von Medikamenten wie bei der Insulintherapie und bei der Cholesterin-Diagnose.

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The nationwide joint project titled QSolid intends to develop a collaboration platform for a quantum computer based on superconducting circuits within the next five years. It is also planned that a demonstrator system will be set up within this context. For this project, PTB’s work will include developing particularly low-noise, next-generation superconducting and methods to improve the control over superconducting qubits.. Building on this, calibration services are to be created that can be utilized by industry partners at PTB’s Quantum Technology Competence Center. A total of 25 partners are involved in the QSolid project which is being coordinated by Forschungszentrum Jülich. The project budget amounts to 76.3 million euros; 89.8 % of the funding is being provided by the BMBF. (Contact: Lukas Grünhaupt, +49 531 592-9453, Opens local program for sending emaillukas.gruenhaupt(at)ptb.de)

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The former President of PTB, Prof. Dr. Joachim Ullrich, passed the baton to Prof. Dr. Cornelia Denz on 1 May 2022. She is the first female president in PTB’s more than 135-year history. Before taking on this post, Cornelia Denz headed the Institute of Applied Physics at the Westfälische Wilhelms- Universität Münster for seven years. Because she has been a member of the “Kuratorium” (Advisory Board) for many years, she is already very familiar with PTB. After leading PTB for ten years, Joachim Ullrich will take up a new position as the president of the German Physical Society (DPG).

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