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Siegel des BIPM

Megacoole Nachricht für die Welt der Metrologie: Es gibt neue Einheiten-Vorsätze (Präfixe) für extrem große und extrem kleine Zahlenangaben: Ronna und Quetta sowie ronto und quecto. Die Bekanntheit von Mega (eine Million) oder milli (ein Tausendstel) werden sie sicherlich nicht so schnell erreichen. Aber die Erweiterung war beispielsweise deshalb notwendig, weil durch die Digitalisierung die weltweiten Datenmengen exponentiell wachsen. Hier werden schon jetzt die Präfixe am oberen Ende der bestehenden Skala verwendet. Präfixe für sehr kleine Zahlen sind  für die Quantenwissenschaft und die Teilchenphysik sehr nützlich, betont die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB), die als nationales Metrologieinstitut die oberste Instanz in Deutschland für alle Fragen des richtigen und zuverlässigen Messens ist.

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Optische Atomuhr mit hochgeladenen Ionen

Optical atomic clocks are the most accurate measuring instruments ever built and are becoming key tools for basic and applied research, for example to test the constancy of natural constants or for height measurements in geodesy. Now, researchers at the QUEST Institute at the Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB), in collaboration with the Max Planck Institute for Nuclear Physics (MPIK) and the TU Braunschweig and in the scope of the QuantumFrontiers Cluster of Excellence, have realised for the first time an optical atomic clock based on highly charged ions. This type of ion lends itself to such an application because it has extraordinary atomic properties and low sensitivity to external electromagnetic fields. The researchers report on their results in the current issue of Nature.

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Ruprecht von Siemens

Aufs engste war Ruprecht von Siemens mit der PTB und ihrem Förderverein, dem Helmholtz-Fonds, verbunden – als Schatzmeister des Fonds, als immer gern gesehener Gast im Kuratorium der PTB und als Ehrengast bei vielen Festveranstaltungen bei der Verleihung der Helmholtz-Preise. Ruprecht von Siemens hat über all die Jahrzehnte seines Wirkens hinweg diese Anbindung an die PTB und ganz speziell auch an den Helmholtz-Fonds sehr gepflegt und das Anliegen der Metrologie befördert. Dafür sind ihm die PTB und der Helmholtz-Fonds zutiefst dankbar. In den Köpfen aller, die ihn kannten, wird Ruprecht von Siemens als stets ein den Menschen zugewandter Geist und als Brückenbauer zwischen den Generationen in guter Erinnerung bleiben. Die PTB und der Helmholtz-Fonds werden sein Andenken in Ehren halten.

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Windenergieanlagen

Riesige Zahnrad-Normale, topmoderne Wind-Lidar-Systeme, die größte Drehmoment-Normalmesseinrichtung der Welt, die bald ihren Betrieb aufnimmt – all dies und noch viel mehr stellt die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) vom 27. bis 30. September auf der WindEnergy in Hamburg vor. Die PTB ist weltweit das einzige Metrologieinstitut, das der Windenergiebranche eine zuverlässige und umfassende Qualitätssicherung anbieten kann. PTB-Forschende informieren über die Möglichkeiten ihres Kompetenzzentrums in den Bereichen Koordinaten-, Drehmoment- und Windgeschwindigkeitsmesstechnik. Außerdem stellen sie eine Erfolgsgeschichte vor: PTB-Messungen haben dazu beigetragen, dass die Abstände von Windenergieanlagen zu Einrichtungen der Luftraumüberwachung verkleinert werden konnten. Der PTB-Stand findet sich in Halle B5, Stand B5.312.

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Schmuckgrafik zum Tag der offenen Tür im BMWK auf blauem Grund

In einer zukünftigen Wasserstoffwirtschaft kommt es an vielen Stellen auf vertrauenswürdige und zuverlässige Messungen an. Allein schon die produzierte, transportierte und verbrauchte Wasserstoffmenge gilt es verbindlich und sicher zu messen. Wie dies geschieht und welche Rolle dabei die Physikalisch-Technische Bundesanstalt spielt, können alle Interessierten beim Tag der offenen Tür der Bundesregierung am 20./21. August 2022 erfahren. An diesem Wochenende öffnet auch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) seine Türen. Die PTB stellt ihr Exponat in der Aula des Ministeriums aus.

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Übergabe Förderbescheid QVLS-Inkubator

Ob im Computing, für die Sensorik oder in der Kryptografie – die Möglichkeiten, Quantenprozesse für bahnbrechende technologische Innovationen einzusetzen, sind vielversprechend. Die Anstrengungen in der Grundlagenforschung sind intensiv. Und nicht minder die Ansätze, all diese technologischen Versprechungen auch ganz praktisch werden zu lassen. Im Quantum Valley Lower Saxony (QVLS), in dem die quantentechnologischen Kompetenzen in Niedersachsen gebündelt sind, ist dieser Weg in die Praxis bereits angelegt: Mit einem sogenannten Hightech-Inkubator soll die Gründung von Startups, die auf Quantentechnologien setzen, substanziell unterstützt werden. Das Land Niedersachsen fördert diesen speziellen Hightech-Inkubator mit 4,7 Mio. Euro. Der entsprechende Förderbescheid wurde am 5. Juli 2022 von Stefan Muhle, Staatssekretär im Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, den Projektverantwortlichen in der...

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Logo der Langen Nacht der Wissenschaften

Nach zwei Jahren Pause startet am 2. Juli endlich wieder die Lange Nacht der Wissenschaften in Berlin. Die PTB ist mit neun Stationen an ihrem Standort in Charlottenburg und einer Station bei BESSY II in Adlershof dabei.

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The nationwide joint project titled QSolid intends to develop a collaboration platform for a quantum computer based on superconducting circuits within the next five years. It is also planned that a demonstrator system will be set up within this context. For this project, PTB’s work will include developing particularly low-noise, next-generation superconducting and methods to improve the control over superconducting qubits.. Building on this, calibration services are to be created that can be utilized by industry partners at PTB’s Quantum Technology Competence Center. A total of 25 partners are involved in the QSolid project which is being coordinated by Forschungszentrum Jülich. The project budget amounts to 76.3 million euros; 89.8 % of the funding is being provided by the BMBF. (Contact: Lukas Grünhaupt, +49 531 592-9453, Opens local program for sending emaillukas.gruenhaupt(at)ptb.de)

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The former President of PTB, Prof. Dr. Joachim Ullrich, passed the baton to Prof. Dr. Cornelia Denz on 1 May 2022. She is the first female president in PTB’s more than 135-year history. Before taking on this post, Cornelia Denz headed the Institute of Applied Physics at the Westfälische Wilhelms- Universität Münster for seven years. Because she has been a member of the “Kuratorium” (Advisory Board) for many years, she is already very familiar with PTB. After leading PTB for ten years, Joachim Ullrich will take up a new position as the president of the German Physical Society (DPG).

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