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Erster Doktorandentag in der PTB war ein voller Erfolg

Auf Initiative der DoktorandenvertreterInnen fand am 12.09.2019 der erste Doktorandentag der PTB statt. Mit dem Ziel, den wissenschaftlichen Austausch unter jungen WissenschaftlerInnen zu stärken, aber auch die Bandbreite der derzeitigen Forschungsthemen vorzustellen, war ein vielfältiges Programm zusammengestellt worden.

Nach der offiziellen Begrüßung durch den Präsidenten Prof. Ullrich stellte die Koordinatorin des Doktorandenprogramms Dr. Thekla Kiffmeyer in einem Impulsvortrag das PTB-Betreuungskonzept vor und erläuterte dabei die Rolle der BetreuerInnen und DoktorandInnen. Mit großem Interesse wurde auch der Vortrag der DoktorandenvertreterInnen über die Ergebnisse der Doktorandenumfrage, an der etwa 60 % der DoktorandInnen teilgenommen hatten, verfolgt. Die Umfrage sollte die Situation der Promovierenden bezüglich Arbeitsbedingungen, Betreuung und Zufriedenheit abbilden.

In den anschließenden Postersessions stellten 40 DoktorandInnen aus verschiedenen Abteilungen ihre Forschungsergebnisse vor. Gerade zur Mittagszeit tummelten sich viele KollegInnen um die Posterstellwände, um die PTB-DoktorandInnen und ihre Projekte kennenzulernen. Die MitarbeiterInnen der PTB hatten dabei die Möglichkeit, ihre Stimme für das beste Poster abzugeben. Anni Röse aus dem Fachbereich "Interferometrie an Maßverkörperungen" (5.4) freute sich über den ersten Posterpreis, der mit 350 Euro prämiert war und den der Helmholtz-Fonds zur Verfügung gestellt hatte. Den zweiten Platz (Preisgeld 200 Euro) belegte Maximilian Zawierucha vom QUEST. Zwei dritte Plätze (Preisgeld 100 Euro) gingen an Eva Kuhn (5.4) und Tabea Nordmann (QUEST).

Der Tag wurde abgerundet durch einen Kurzworkshop von „Norddeutschlands Glücksforscher“ Tobias Rahm über positive Psychologie und Langzeitmotivation während einer Promotion.

Während des Doktorandentags fand ein reger Austausch über gelebte Betreuungskonzepte und die organisatorischen Aspekte der Promotion statt. Aber auch auf wissenschaftlicher Ebene wurden viele konstruktive Gespräche geführt, die neue Ideen und abteilungsübergreifende Kooperationen anregten. Dieser erste PTB-Doktorandentag fand als Pilotprojekt statt – nach dessen Erfolg kann man aber vermuten, dass es dieses Event künftig regelmäßig geben wird.

Teilnehmer des Doktorandentages
Gewinner des Posterpreises
Gewinner des Posterpreises: v.l.n.r. Anni Röse (5.4, Platz 1), Tabea Nordmann (Quest, Platz 3), Eva Kuhn (5.4, Platz 3) und Maximilian Zawierucha (QUEST, Platz 2)
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