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Studentische Arbeit

Thema
Grenzspaltweite von Gasgemischen in Abhängigkeit von Inertgasanteil und Druck
Eingestellt am
03.07.2019
Kennziffer
19.10.371
Kategorie
Master-Arbeit
Beschreibung

Bei Explosionen in industriellen Anlagen kommen abgesehen von teuren Zerstörungen immer wieder Menschen zu Schaden. Der Schutz von Mensch und Umwelt im Rahmen des Explosionsschutzes gehört zu den Aufgaben der PTB.  

In dieser experimentell ausgerichteten Masterarbeit werden kontrollierte Zündversuche zur Bestimmung der Normspaltweite durchgeführt. Brennbare Gase werden auf Basis der Normspaltweite nach ihrer Gefährlichkeit eingeteilt. Dieser Wert ist die größte Weite eines Ringspaltes, bei der eine Flamme mit Sicherheit noch nicht durchschlägt. Normalerweise wird die Messung bei leicht erhöhtem Systemdruck mit einem explosionsfähigen Prüfgemisch gemessen, das nur Brenngas und Luft enthält. Nun soll jedoch der Einfluss eines Inertgases unter Druckerhöhung bestimmt werden, um zu untersuchen, ob die Normspaltweite als Klassifizierungskriterium dann noch geeignet ist.

Um einen direkten Anwendungsbezug herzustellen, werden ergänzend reale Flammensperren in einer Rohleitung getestet.

Beschäftigungsort
Braunschweig
Organisationseinheit
Abt. 3 "Chemische Physik und Explosionsschutz"
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Bitte wenden Sie sich für weitergehende Informationen zu diesem Angebot an:

Thomas Stolz
Opens external link in new windowPTB Arbeitsgruppe 3.71 "Kenngrößen des Explosionsschutzes"
Telefon: +49 531 592-3412
E-Mail. thomas.stolz(at)ptb.de