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Sonderforschungsbereich diagnostische Bildgebung

04.10.2018

An der Berliner Charité entsteht ein Sonderforschungsbereich zur diagnostischen Bildgebung mit dem Namen „In vivo Darstellung pathologischer Veränderungen der Extrazellulärmatrix“ (Sprecher: Prof. Dr. Bernd Hamm). Daran wirken neben der Charité die Freie Universität Berlin, die Technische Universität Berlin, das Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung, die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung und die PTB mit. Der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) mit 11,5 Millionen Euro geförderte Sonderforschungsbereich geht der Frage nach, wie sich mithilfe von diagnostischer Bildgebung krankhafte Veränderungen der extrazellulären Matrix (jener Substanz, in der die Körperzellen eingebettet sind) darstellen lassen. Die Forscher hoffen, dass sie mit ihren Methoden Krankheiten früher erkennen können. Mitarbeiter der Abteilung 8 an der PTB leiten insbesondere zwei Teilprojekte zur quantitativen und magnetischen Partikel-Bildgebung.