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Tag der offenen Tür in der PTB

Tag der offenen Tür 2016 (Thema: „Genau!“)

An- und Abreise

Mit dem Kfz:

Bitte folgen Sie dem eingerichteten Einbahnstraßensystem zu den Parkplätzen und beachten Sie bitte das einweisende Personal.

ÖPNV:

Nutzen Sie bitte die von der Braunschweiger Verkehrs-GmbH eingerichtete Sonderbus-Anbindung "Tag der offenen Tür in der PTB". Fahrplan: Opens external link in new windowwww.verkehr-bs.de

Fußgänger und Fahrradfahrer:

Die Südpforte der PTB (aus Richtung Lehndorf/Kanzlerfeld kommend) wird geöffnet sein, alle anderen Nebenpforten bleiben geschlossen.

Auf dem Gelände der PTB fährt eine Wegebahn für alle, denen die Wege durch die PTB zu weit sind.  

Für Leib und Wohl

KuchentafelKuchenfreunde sollten ihre Gürtel zu Hause lassen. Denn wir eröffnen den „Tag der offenen Tür“ im Cafe GENAU um 14 Uhr mit einer großen Kuchentafel. Dazu backen Mitarbeiter der PTB und ihre Angehörigen fleißig Kuchen, Torten, Muffins und viele andere Leckereien. Die Erlöse aus dem Kuchenverkauf sind für gute Zwecke bestimmt. Sie sollen an die Kindertagesstätte „Die kleinen Murmeltiere“ in der PTB, die Deutsche Knochenmarkspenderdatei (DKMS) und die Kinderkrebsstiftung Braunschweig gehen.

Begleitet wird die Kaffeetafel von der PTB-BigBand. Ihr Eröffnungskonzert ist bereits zu einer guten Tradition geworden und sorgt von Beginn an für gute Stimmung. 

Darüber hinaus finden Sie natürlich auf unserem Gelände viele unterschiedliche Stationen, die allen Geschmacksrichtungen gerecht werden sollten: ob Sie nun die klassische Bratwurst, das Grillsteak, einen Burger, Wildwurst, Gemüsepfanne, Pizza oder Käsebrötchen bevorzugen oder lieber einen Zwischenstopp an der Creperie oder am Eisstand einlegen möchten. An verschiedenen Getränkeständen können Sie Ihren Durst löschen und an einer Cocktailbar den Abend bei Musik von DJ Kai und vielleicht netten Gesprächen mit den Mitarbeitern der PTB und anderen Gästen ausklingen lassen.

Unsere Tore schließen wir um 22.00 Uhr.

Programm für kleine Wissenschaftler

Auch unsere jüngeren Besucher können sich als kleine Wissenschaftler betätigen. Auf Nachwuchsforscher warten spannende Experimente bei denen Köpfchen, Geschick und Forschergeist gefragt sind. Thema in diesem Jahr: „Chemie im Alltag“ (Bühne) und "Elektrisierung" (Seminarzentrum).

Und auch abseits der Wissenschaft gibt es viel zu erleben – im Kinderland. Auf der Hüpfburg können sich die Jüngsten so richtig austoben. Wem das noch zu wenig ist, der kommt beim Bungee-Trampolin auf seine Kosten. Beim Torwandschießen können Groß und Klein ihr Geschick unter Beweis stellen. Und wer es ruhiger mag, kann sich schminken lassen oder beteiligt sich an der Kinder-Kunst-Aktion.

Allseits beliebt und gut angenommen: der Markt der PTBisten

Bereits zum 5. Mal können Sie etwas mehr über Freizeitaktivitäten von PTBisten erfahren. So finden Sie, neben selbstgemachten Geschenkartikeln, wie Strick- und Filzwaren, Seifen oder Schmuck, auch Kostproben ausgefallener Spezialitäten. Es präsentieren sich Sportgruppen, gemeinnützige Organisationen und diverse Vereine.

Wer das Glück herausfordern möchte, ist bei den Losverkäufern, die Sie überall auf dem Gelände antreffen werden, richtig. Es warten attraktive Preise (ausgestellt in der Cafeteria), aus dem Hause PTB aber auch zahlreicher Sponsoren, auf die glücklichen Gewinner.

Diese Stationen schließen ebenfalls ca. 20.00 Uhr

Ausstellung

In der Cafeteria dreht sich alles um Patentrechte. Denn dort stellen wir die Ausstellung „Original vs. Fälschung“ der Aktion Plagiarius e.V. aus. Der Verein kürt jährlich die dreistesten Nachahmungen und will damit Fälscher entlarven und der Öffentlichkeit bekannt machen. Auch in der Wissenschaft kommt es regelmäßig zu Diebstahl geistigen Eigentums. Mit der Ausstellung wollen wir zeigen, warum es wichtig ist, neue Entwicklungen patentieren zu lassen und welche Rolle der Technologietransfer dabei spielt.

Im Zähler-Kabinett im Ohm-Bau zeigen wir die Entwicklungsgeschichte der Elektrizitätsmesstechnik von ihren Anfängen im 19ten Jahrhundert bis hin zu den künftig in Deutschland eingesetzten "Intelligenten Messsystemen".

Am gleichen Ort geben Fachleute der Deutschen Gesellschaft für Stereoskopie Einblicke in die Technik der Raumbild-Fotografie und zeigen beispielhafte Stereobilder-Schauen.

Unterhaltende Wissenschaft

Im Hörsaal bieten wir zwar keine Reise um die Welt an, aber zeigen schon, was unsere Erde mit dem Meter zu tun hat: Wir präsentieren aus der Terra-X-Reihe des ZDF den Film „Die Jagd nach dem Urmeter“  und ergänzen dies mit dem Vortrag eines PTB-Wissenschaftlers. Außerdem im Hörsaal: "Elektrophysikalisches Theater", aufgeführt von Felix Kraus (Ostfalia).

Elektrophysikalisches Theater mit Felix Kraus

Ausbildung im Zentrum des Messens

Zeitgleich zum „Tag der offenen Tür“ findet in diesem Jahr der „Tag der Ausbildung“ statt. Ausbilder und Azubis der PTB stellen dabei ihre Berufe vor, gewähren einen Einblick in ihre Werkstätten und Labors und zeigen spannende Experimente. Ein besonderes Highlight werden mit Sicherheit die Mitmachexponate zu den Basiseinheiten des Internationalen Einheitensystems (SI) sein. Mit diesen konnte die PTB anlässlich der IdeenExpo 2015 in Hannover zahlreiche Schüler für Einheiten, Messtechnik und damit für die Forschung der PTB begeistern.

Die Ausbildungsbereiche schließen um 20 Uhr.

Laborbesichtigungen

In etwa 25 wissenschaftlichen Laboratorien können Sie sich einen Überblick über die aktuelle Forschung verschaffen und Wissenschaft hautnah erleben.

Wollen Sie wissen, was ihre ganze Familie wiegt? Oder sogar ihr gesamter Kegelverein? Dann sind Sie bei den Wissenschaftlern der Wägetechnik bestens aufgehoben. Denn dort steht unter anderem ein Schaufellader, in dem Sie mit Ihren Lieben Platz nehmen können. Nicht fehlen darf natürlich der Blick in unsere Atomuhren-Halle. Hier warten die genauesten Uhren der Welt – Grundlage für die Zeitbestimmung im Alltag, in der Geodäsie, Astronomie, Metrologie, … eigentlich überall, wo einheitliche genaue Zeit gebraucht wird, auf Sie. Kennen Sie den akustischen Unterschied zwischen Ihrem Badezimmer und Ihrem Wohnzimmer? Nein?- dann schauen Sie doch mal bei den genauen PTBisten der Akustik vorbei. Im Hallraum erfahren Sie, warum Ihr Gesang im Bad deutlich voluminöser klingt, als in Ihrem Wohnzimmer. Oder finden Sie heraus, warum Weiß manchmal einfach nur eine Frage des Blickwinkels sein kann und was eigentlich Kugelreflektometer und Roboter-Goniometer sind – im Einstein-Bau erfahren Sie nicht nur Spannendes dazu.

Auch wenn Sie mehr über die wissenschaftliche Landschaft Braunschweigs erfahren wollen, sind Sie im und am Einstein-Bau richtig: erstmalig zu einem „Tag der offenen Tür“ in der PTB stellen sich dort einige wissenschaftliche Einrichtungen der ForschungRegion vor. Mit dabei sind u.a. das Johann Heinrich von Thünen-Institut, das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI), das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und die Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften.

Wie Forschung ‚im Verbund‘ funktioniert und einen Einblick in aktuelle Arbeitsthemen des STROM LADENS über Stromverkaufsautomaten – dies und ganz viel mehr zum Thema Elektromobilität erfahren Sie bei den Mitarbeitern der elektrischen Energiemesstechnik. Gemeinsam mit Partnern von der TU Braunschweig und der Ostfalia Hochschule stellt die PTB laufende Forschungsprojekte rund um die Elektromobilität vor. Es werden verschiedene Lademöglichkeiten für E-Fahrzeuge gezeigt – und wer bereits mit einem E-Bike unterwegs ist, der kann dieses an der Station laden.

 

 

Die wissenschaftlichen Stationen schließen um 20 Uhr.

„Genau!“ Tag der offenen Tür in der PTB

Messen, Forschen, Wissen: Darum geht es ja bekanntlich in der PTB. Wer es ganz genau haben will oder muss, kommt an der PTB, dem nationalen Metrologieinstitut Deutschlands und damit obersten Instanz bei allen Fragen des richtigen und zuverlässigen Messens, nicht vorbei! Davon profitieren Industrie, Wirtschaft, Wissenschaft und jeder einzelne Bürger.

Wir laden Sie herzlich ein, seien Sie unser Gast zum GENAUesten „Tag der offenen Tür“ am 20. August 2016 ab 14.00 Uhr. Schauen Sie den GENAUmessenden Wissenschaftlern über die Schultern.