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Presseinformationen

Mit zehn Ausbildungsberufen bietet die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) spannende berufliche Perspektiven in der Welt der Technik. Schülerinnen und Schüler, die sich für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften oder Technik interessieren, können sich am Tag der Ausbildung selber ein Bild machen: Die Besichtigung der Ausbildungsräume ist genauso möglich wie Gespräche mit Ausbildern, Auszubildenden und Studenten der dualen Studiengänge. Egal ob Hauptschulabschluss oder Abitur, die PTB bietet Ausbildungsberufe für jeden Schulabschluss.

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Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) unterstützt mit ihrem neuen „Kompetenzzentrum für Windenergie“ die deutsche Industrie beim Aufbau einer nachhaltigen Energieversorgung im Sinne der Energiewende. Effizienz, Störungsfreiheit und Langlebigkeit der Windanlagen hängen ganz entscheidend von der Wahl des Standorts und der zuverlässigen Qualitätssicherung der betriebenen Komponenten ab. Zwar gibt es schon jetzt Messgeräte, die in diesen Bereichen eine relativ hohe Genauigkeit bieten, doch die endgültige Qualität einer Messung kann nur durch einen Vergleich mit qualitativ hochwertigen Normalen nachgewiesen werden. Notwendig wird die neue Messtechnik, weil Windenergieanlagen immer größer werden – sowohl in Hinblick auf ihre Höhe als auch auf die Abmessungen einzelner Bauteile. Mit dem Windenergie-Kompetenzzentrum ist die PTB das erste nationale Metrologieinstitut, das der Windindustrie Unterstützung für eine zuverlässige und...

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Wissenschaftler des QUEST-Instituts der Leibniz Universität Hannover und der PTB haben zusammen mit Kollegen des Instituts für theoretische Physik der Leibniz Universität Hannover sowie Kollegen des nationalen Instituts für Optik in Florenz, Italien, eine Methode entwickelt, die quantenmechanische Zustände ausnutzt, um zwei Messgrößen genauer bestimmen zu können, als es klassische Zustände erlauben. Das ermöglicht hochpräzise spektroskopische Untersuchungen an Molekülen, über die eine mögliche Wechselwirkungen zwischen herkömmlicher und dunkler Materie erforscht werden kann. Über ihre Ergebnisse berichten sie in der aktuellen Ausgabe von Nature Communications.

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Bisher werden Daten, die im Falle eines Unfalls lebensrettend sein könnten, an den verschiedensten Stellen unabhängig voneinander gespeichert. Ein zunächst auf drei Jahre angelegtes und vom Niedersächsischen Forschungsministerium sowie der VolkswagenStiftung mit 1,2 Millionen Euro gefördertes Projekt soll das ändern. Im Rahmen dieses Projektes schließen sich Technische Universität (TU) Braunschweig, Medizinische Hochschule Hannover (MHH) und Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) zu einem Zentrum für Unfall- und Notfallinformatik zusammen.

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Walther Meißner, der Pionier der Tieftemperaturforschung, ist der Namenspatron des neuen Gebäudes, das die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) auf ihrem historischen Gelände in Berlin-Charlottenburg bekommt. Es wird seit dem Jahr 2017 vom Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) errichtet. Jetzt naht die Fertigstellung des hochspezialisierten Wissenschaftsbaues, in dem es unter anderem um die Forschung rund um sogenannte SQUIDs gehen wird – eine Spezialität der PTB, bei der sie seit Jahrzehnten in der Forschung eine internationale Spitzenstellung einnimmt. Auch das „neue Kelvin“ bekommt hier gewissermaßen eine Heimat.

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Am 20. Mai, dem Weltmetrologietag, ist es soweit: Das revidierte Internationale Einheitensystem (SI) tritt in Kraft. Am 16. November war es auf der 26. Generalkonferenz für Maße und Gewichte in Versailles von den Vertretern aller Mitgliedsstaaten der Meterkonvention einstimmig beschlossen worden. Ab dem 20. Mai beruhen sämtliche SI-Einheiten auf einem Satz von 7 definierenden Konstanten der Natur; die Unterscheidung zwischen Basis- und abgeleiteten Einheiten ist damit de facto abgeschafft. Für den Alltag und den normalen Verbraucher ändert sich nichts. Wichtig ist die Änderung für die Präzisionsmesstechnik – und für Lehrer, die ihren Schülern etwa bei der Masse nicht mehr die relativ einfache Geschichte vom Urkilogramm, sondern die sehr viel komplexere Welt der Naturkonstanten nahebringen müssen.

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Wenn Sie jemandem begegnen, der fehlerfrei und ohne Spickzettel sagen kann, was ein Kilogramm ist, dann seien Sie auf der Hut. Es muss sich um einen speziellen Wissenschaftler, einen Metrologen, handeln, der noch ganz begeistert ist von dem fundamentalen Wandel im Internationalen System der Einheiten (SI). Denn ab dem 20. Mai 2019, dem Weltmetrologietag des Jahres, sind so abstrakte Dinge wie Naturkonstanten dafür verantwortlich, was unter einem Kilogramm und einem Ampere, einem Kelvin und einem Mol zu verstehen ist. Nach jahrelanger Forschung in den großen Metrologieinstituten und im Besonderen in der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) hatte sich die Weltgemeinschaft auf diese Revision des Einheitensystems verständigt – eine Revision, die mit dem Weltmetrologietag 2019 in Kraft tritt.

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Walther Meißner, der Pionier der Tieftemperaturforschung, ist der Namenspatron des neuen Gebäudes, das die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) auf ihrem historischen Gelände in Berlin-Charlottenburg bekommt. Es wird seit dem Jahr 2017 vom Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) errichtet. Jetzt naht die Fertigstellung des hochspezialisierten Wissenschaftsbaues, in dem es unter anderem um die Forschung rund um sogenannte SQUIDs gehen wird – eine Spezialität der PTB, bei der sie seit Jahrzehnten in der Forschung eine internationale Spitzenstellung einnimmt. Auch das „neue Kelvin“ bekommt hier gewissermaßen eine Heimat. Zum Richtfest des neuen Walther-Meißner-Baus am Dienstag, den 28. Mai um 11 Uhr sind alle interessierten Journalisten herzlich eingeladen.

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Schon als Jugendliche sind sie vom Forscherfieber gepackt: die TeilnehmerInnen von Jugend forscht, die ein wissenschaftliches Thema gründlich und nach denselben Vorgaben untersuchen, wie sie weltweit für sorgfältige Forschung gelten. Dies ist auch so bei der anschließenden Veröffentlichung in der Jungen Wissenschaft. Die Zeitschrift für ForscherInnen unter 23 Jahren ist eine Peer-review-Zeitschrift;die Artikel gelten als zitierfähig. In den letzten 30 Jahren war die Junge Wissenschaft ein gedrucktes Magazin. Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) hat aus ihr ein Online-Journal gemacht, eine nichtkommerzielle Open-access-Zeitschrift. Unter Opens external link in new windowwww.junge-wissenschaft.ptb.de sind zurzeit rund 180 Originalveröffentlichungen junger ForscherInnen zu finden – und es werden laufend mehr. Demnächst wird noch eine App speziell für Tablets und Smartphones folgen. Aktuell wird beim Bundeswettbewerb von Jugend forscht am 16. Mai die...

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