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Der oberste Dienstherr der PTB, Bundesminister für Wirtschaft und Energie Sigmar Gabriel, besuchte am 27. Februar die PTB in Braunschweig. Mit dem Präsidium besprach Minister Gabriel insbesondere strategische Perspektiven. Als das weltweit zweitgrößte Metrologieinstitut spielt die PTB, neben ihrer Bedeutung für das Messwesen in Deutschland, insbesondere eine große Rolle bei der Entwicklung europäischer und weltweiter Strukturen der Metrologie.

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Am 22. und 23. Mai 2014 traf sich das Kuratorium der PTB zu seiner traditionellen Tagung, diesmal im Institut Berlin der PTB. Am ersten Tag trugen drei wissenschaftliche Nachwuchskräfte über ihre Arbeiten vor. Den Anfang machte PTB-Doktorand Steffen Buschschlüter zu der Frage „Operation des grauen Stars: Kann Wärmeentwicklung bei der Phakoemulsifikation gefährlich werden?“ Hierzu hat er ein Messverfahren entwickelt und mit seinen numerischen Simulationen abgeglichen, um die Temperaturentwicklung im Auge während der Behandlung mit intensivem Ultraschall zu bestimmen. Danach stellte Dr. Nils Huntemann das zentrale Ergebnis seiner Dissertation an der PTB vor: „Eine optische Uhr höchster Genauigkeit, basierend auf dem Oktupol- Übergang von 171Yb+“. Und schließlich berichtete Dr. Cornelia Streeck über das Thema ihrer Promotionsarbeit, die „Röntgenspektrometrie an photovoltaischen CIGS-Dünnschichten“. Schwerpunkt des ersten Tages allerdings...

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Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert das Graduiertenkolleg „Metrologie für komplexe Nanosysteme“ der Technischen Universität Braunschweig und der PTB. Mit rund 3,7 Millionen Euro werden zunächst für die kommenden viereinhalb Jahre die Forschungsprojekte von 26 Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern im Bereich der genauen Messung von ultrakleinen und ultrapräzisen Objekten unterstützt. Unter der Leitfrage „Wie genau misst man Nanostrukturen?“ gilt das Hauptaugenmerk komplexen Nanoobjekten, wie hochintegrierten Chips, biologischen Nanostrukturen und Nanopartikeln für den medizinischen Einsatz.

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Halbleiter-Einzelelektronenpumpen gelten als vielversprechende Kandidaten für ein zukünftiges Quantennormal der elektrischen Basiseinheit Ampere. An der PTB wurde jetzt erstmals ein Quantennormal aus solchen Einzelelektronenpumpen entwickelt, das einen Strom erzeugt und gleichzeitig die Präzision des erzeugten Stromes unabhängig verifiziert.

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