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Im Rahmen eines EMRP-Vorhabens mit dem Titel „Metrology for radiological early warning networks in Europe“ (ENV57-MetroERM) arbeiten seit Juni 2014 insgesamt 16 Institutionen in Europa an einer Harmonisierung der radiologischen Daten aus den heutigen radiologischen Frühwarnsystemen, indem Standardverfahren und -methoden definiert werden sollen, um genauere Informationen aus den Messdaten ableiten zu können.  Zudem ist geplant, neue Detektoren und Messsysteme zu entwickeln und zu erproben. Einzelheiten in englischer Sprache sind auf folgender Webseite zu finden: www.earlywarning-emrp.eu

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Der Stellarator Wendelstein 7-X, der gegenwärtig im Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) in Greifswald entsteht, soll die Eignung von Fusionsanlagen des Typs "Stellarator" zur Energieerzeugung demonstrieren. Die PTB hat im Rahmen eines Kooperationsvertrages mit dem IPP ein Monitorsystem entwickelt, das die Neutronenstrahlung misst, die beim Betrieb der Maschine entsteht. Die Monitore wurden fertig gestellt und in den Referenzstrahlungsfeldern der PTB kalibriert.

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Aufgrund der herausragenden Ergebnisse, die von der PTB im Rahmen des OLED100.eu-Projektes beigesteuert werden konnten und durch die rasante Weiterentwicklung organischer Leuchtdioden (OLED) wurde die PTB für das BMBF-Projekt "OLYMP" mit einer weiterführenden Untersuchung des Alterungsverhaltens von OLEDs beauftragt. Aktuell werden nun OLEDs der 2. Generation untersucht, die über eine Fläche von 144 cm² und eine Lichtausbeute von 40 lm/W bei einer Leuchtdichte von 2000 cd/m² verfügen. Der Messplatz ermöglicht die in-situ-Überwachung sämtlicher für OLEDs relevanten optischen, thermischen und elektrischen Größen. z. B. aktive Steuerung der OLED-Stack-Temperatur, welche bei beschleunigten Alterungsbedingungen eine besondere Relevanz besitzt.

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Im August beteiligte sich die PTB am Tag der offenen Tür des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) in Berlin und erläuterte die Bedeutung von genauen Messungen zum effektiven Einsparen von Energie. Im Rahmen dieser Veranstaltung stellten Wissenschaftler aus dem Gebiet „Neue Verfahren der Wärmemengenmessung“ aus der Abteilung „Temperatur und Synchrotonstrahlung“ ihre speziellen Messmethoden vor.

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2013 ist mit dem neuen Mess- und Eichgesetz die Neugestaltung des gesetzlichen Messwesens in Deutschland zum erfolgreichen Abschluss gebracht worden. Das Mess- und Eichgesetz weist zusammen mit dem Einheiten- und Zeitgesetz der PTB eine wichtige Rolle im Messwesen zu. Ziel ist es, auch weiterhin das bestehende Vertrauen in amtliche und geschäftliche Messungen sowie in Messungen im öffentlichen Interesse sicherzustellen.

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Bundesminister Sigmar Gabriel informierte sich bei seinem Besuch in der PTB auch über die aktuellen Forschungen rund um das Kilogramm.

Der oberste Dienstherr der PTB, Bundesminister für Wirtschaft und Energie Sigmar Gabriel, besuchte am 27. Februar die PTB in Braunschweig. Mit dem Präsidium besprach Minister Gabriel insbesondere strategische Perspektiven. Als das weltweit zweitgrößte Metrologieinstitut spielt die PTB, neben ihrer Bedeutung für das Messwesen in Deutschland, insbesondere eine große Rolle bei der Entwicklung europäischer und weltweiter Strukturen der Metrologie.

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In der PTB wurde die Aktivität von Chlor-36 mittels der TDCR-Methode über einen Zeitraum von mehr als 3 Jahren gemessen, um mögliche jahreszeitliche Abhängigkeiten zu erkennen. Die Ergebnisse zeigen deutlich, dass der Abstand zur Sonne keinen signifikanten Einfluss auf die Zerfallsrate hat. Veröffentlichungen anderer Autoren, die über eine solche Abhängigkeit berichten, werden damit widerlegt.

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