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Gemeinsame Presseinformation der PTB und der Leibniz Universität Hannover

Der Quantencomputer gehört zu den faszinierendsten Zukunftsversprechen der Quantentechnologie. Mit seiner erheblich größeren Rechenleistung soll er Aufgaben lösen können, an denen heutige Computer scheitern und es so beispielsweise erlauben, neue Materialien und Wirkstoffe zu verstehen und zu erfinden oder die Grenzen von Verschlüsselungsverfahren auszuloten. Forschende der Leibniz Universität Hannover und der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt haben nun ein neues Ionen-Verfahren vorgestellt, welches die Fehlerrate weiter reduziert und so deutlich schneller verlässliche Rechenergebnisse liefert. Ihre Arbeit haben sie in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins Physical Review Letters veröffentlicht. 

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Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) und der Medizinproduktehersteller Xiralite GmbH haben eine Fußkamera entwickelt, die die Blutzirkulation innerhalb des Vorderfußes sichtbar machen soll und so Ärzten dabei hilft, rheumatische Erkrankungen schneller zu diagnostizieren. Denn es gilt: Je zügiger Diagnose und Therapie stattfinden, desto eher können bleibende Schäden an Gelenken und Knochen vermieden werden.

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Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) und das Staatliche Zentralamt für Marktregulierung (SAMR) haben heute vereinbart, ihre erfolgreiche Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Metrologie fortzusetzen. Bei der Wissenschaft vom Messen kooperieren Deutschland und China bereits seit 40 Jahren miteinander. Aus diesem Anlass findet vom 21. bis 23. August 2019 ein Festakt in Peking statt, zu dessen Auftakt die Zusammenarbeit um weitere fünf Jahre verlängert wurde.

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Bisher werden Daten, die im Falle eines Unfalls lebensrettend sein könnten, an den verschiedensten Stellen unabhängig voneinander gespeichert. Ein zunächst auf drei Jahre angelegtes und vom Niedersächsischen Forschungsministerium sowie der VolkswagenStiftung mit 1,2 Millionen Euro gefördertes Projekt soll das ändern. Im Rahmen dieses Projektes schließen sich Technische Universität (TU) Braunschweig, Medizinische Hochschule Hannover (MHH) und Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) zu einem Zentrum für Unfall- und Notfallinformatik zusammen.

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Hier sind die Quartiere des PTB-Stands auf der Ideen Expo 2019:

 

Technische Tüfteleien mit Azubis

Ein paar einfache Bauteile und etwas handwerkliches Geschick – fertig ist das technische Spielzeug. Selbst gebogen, gesteckt, verdrahtet und angeschlossen – deins. Lass dir von den Auszubildenden der PTB zeigen, wie es geht.

Bau dir dein eigenes Masse-Normal!

Messen die Waagen bei dir zuhause wirklich genau? Bau ein Masse-Normal mit uns und nimm es mit! Damit kannst du zum Beispiel eure Küchenwaage überprüfen. Auch in der PTB überprüfen wir Messgeräte mithilfe von Normalen. Normale sind Dinge mit genau bekannten Eigenschaften – in diesem Fall ist es das Gewicht – genauer: die Masse.

Quizze mit uns!

Teste dein Wissen oder rate geschickt!  Dich erwarten drei Schwierigkeitsgrade in unserem Online-Quiz rund ums Messen. Wie weit kommst du? Wenn’s gut läuft, nimmst du am Ende nicht nur einen Gewinn mit, sondern auch ein paar neue...

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Walther Meißner, der Pionier der Tieftemperaturforschung, ist der Namenspatron des neuen Gebäudes, das die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) auf ihrem historischen Gelände in Berlin-Charlottenburg bekommt. Es wird seit dem Jahr 2017 vom Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) errichtet. Jetzt naht die Fertigstellung des hochspezialisierten Wissenschaftsbaues, in dem es unter anderem um die Forschung rund um sogenannte SQUIDs gehen wird – eine Spezialität der PTB, bei der sie seit Jahrzehnten in der Forschung eine internationale Spitzenstellung einnimmt. Auch das „neue Kelvin“ bekommt hier gewissermaßen eine Heimat.

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Am 20. Mai, dem Weltmetrologietag, ist es soweit: Das revidierte Internationale Einheitensystem (SI) tritt in Kraft. Am 16. November war es auf der 26. Generalkonferenz für Maße und Gewichte in Versailles von den Vertretern aller Mitgliedsstaaten der Meterkonvention einstimmig beschlossen worden. Ab dem 20. Mai beruhen sämtliche SI-Einheiten auf einem Satz von 7 definierenden Konstanten der Natur; die Unterscheidung zwischen Basis- und abgeleiteten Einheiten ist damit de facto abgeschafft. Für den Alltag und den normalen Verbraucher ändert sich nichts. Wichtig ist die Änderung für die Präzisionsmesstechnik – und für Lehrer, die ihren Schülern etwa bei der Masse nicht mehr die relativ einfache Geschichte vom Urkilogramm, sondern die sehr viel komplexere Welt der Naturkonstanten nahebringen müssen.

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Wenn Sie jemandem begegnen, der fehlerfrei und ohne Spickzettel sagen kann, was ein Kilogramm ist, dann seien Sie auf der Hut. Es muss sich um einen speziellen Wissenschaftler, einen Metrologen, handeln, der noch ganz begeistert ist von dem fundamentalen Wandel im Internationalen System der Einheiten (SI). Denn ab dem 20. Mai 2019, dem Weltmetrologietag des Jahres, sind so abstrakte Dinge wie Naturkonstanten dafür verantwortlich, was unter einem Kilogramm und einem Ampere, einem Kelvin und einem Mol zu verstehen ist. Nach jahrelanger Forschung in den großen Metrologieinstituten und im Besonderen in der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) hatte sich die Weltgemeinschaft auf diese Revision des Einheitensystems verständigt – eine Revision, die mit dem Weltmetrologietag 2019 in Kraft tritt.

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