Technologieangebot
Titel Nachweis von Analyten mit magnetischen Nanopartikeln
Erläuterung Die Konzentration von Analyten wird auf einfache Weise mittels der Relaxationszeit der eingebrachten magnetischen Sonden bestimmt, ohne dass eine weitere Probenaufbereitung erfolgen müsste.
Zusammenfassung Das Verfahren zum quantitativen Nachweis eines Analyten, insbesondere eines Biomoleküls, in flüssigem Medium beruht auf dem grundsätzlichen Messprinzip: Zusatz von Sonden, die aus mit dem Analyten bindungsfähigen Nachweismolekülen und die Nachweismoleküle markierenden Nanoteilchen bestehen, zu der Analytlösung/-suspension. Nachweis der mit dem Analyten gekoppelten Sonden mit einem für diese Sonden geeigneten Messverfahren und Bestimmung der Analytkonzentration aus dem Messergebnis. Ein derartiges Nachweisverfahren wurde in der Weise weiterentwickelt, dass als für die Detektion gebundener Sonden geeignetes Messverfahren ein solches gewählt wird, dessen Messgröße mit der Agglutination zwischen Analyt und Sonden korreliert, wobei bei Auftrag der Messgröße über dem Analyt/Sondenverhältnis ein Extremwert vorhanden sein muss. Das Verfahren ist robust und zuverlässig und beispielsweise mit Hilfe der bekannten MRX-Technik als einem Messverfahren, das die Aggregation zwischen Analyt und Sonden in Abhängigkeit von dessen Verhältnis anzeigt, durchführbar.
Weitere Informationen patent_0173_DE102008013997 B4 download
Jahr 2007
Erfinder Eberbeck, Dietmar
Steinhoff, Uwe
Wiekhorst, Frank
Verlauf des Patentverfahrens DE 10 2008 013 997.1 ; 2008-03-13
DE 10 2008 013 997 A1 ; 2009-10-08
DE 10 2008 013 997 B4 ; 2012-10-31
IPC-Code G01N033-058
G01N033-553
PTB-Zeichen 0173
Verwertungsinfo LIZENZ VERFÜGBAR
Kontakt Dr. Bernhard Smandek, Tel.: +49 531 592 8303 Fax +49 531 592 69 8303; bernhard.smandek@ptb.de