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Technologieangebot |
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| Titel | Magnetische Detektion von Analyten |
| Erläuterung |
Das Verfahren des Magnetischen Relaxations-Immunoassay* (MARIA) verwendet magnetische Nanopartikel als Marker für Sonden. Mittels rein magnetischer Methoden können so z.B. Antikörper nachgewiesen werden. *Assay = standardisierter Reaktionsablauf |
| Zusammenfassung | Eine Vorrichtung zum qualitativen und/oder quantitativen Nachweis von Analyten in einer insbesondere auch biologischen Messprobe mittels Rezeptor-Ligand-Bindungen mit einer Aufmagnetisierungseinrichtung zur Erzeugung eines Magnetfeldes am Ort der Messprobe und mit einer Detektionseinrichtung zur Messung von magnetischen Eigenschaften der Messprobe, ist dadurch gekennzeichnet, dass die Aufmagnetisierungseinrichtung räumlich derart zu der Detektionseinrichtung angeordnet ist, dass das von der Aufmagnetisierungseinrichtung am Ort der Aufmagnetisierung erzeugte Magnetfeld am Ort, den die Messprobe während der Messung einnimmt, um mindestens einen Faktor 10, vorzugsweise um einen Faktor 1000 oder mehr abgeschwächt ist, oder dass eine Schalteinrichtung vorgesehen ist, die über eine vorgegebene Zeitdauer, insbesondere während der Messphase der Detektionseinrichtung, das Magnetfeld der Aufmagnetisierungseinrichtung am Ort der Messprobe abschalten kann. Damit lassen sich neuartige Verfahren zur magnetorelaxometrischen Detektion von Analyten bzw. zur Detektion von Analyten mittels Remanenzmessung routinemäßig und kostengünstig in vitro oder in vivo durchführen. |
| Weitere Informationen |
patent_0163_US6123902 download |
| Jahr | 1996 |
| Erfinder | Koch, Hans Malz, Hartmut Kötitz, Roman Drung, Dietmar Trahms, Lutz Weitschies, Werner Semmler, Wolfhard |
| Verlauf des Patentverfahrens | US 6,123,902 ; 2000-09-26 |
| IPC-Code | G01N G01R A61B |
| PTB-Zeichen | 0163 |
| Verwertungsinfo | LIZENZ VERFÜGBAR |
| Kontakt | Dr. Bernhard Smandek, Tel.: +49 531 592 8303 Fax +49 531 592 69 8303; bernhard.smandek@ptb.de |