Es ist bekannt, dass die Dosis im Tumorvolumen durch Bestrahlung in einem magnetischen Feld signifikant erhöht werden kann, weil dieses die Spurverläufe höherenergetischer Primär- oder Sekundärelektronen beeinflusst. Inwieweit das Anlegen eines externen Magnetfeldes auch die Spurstruktur niederenergetischer Sekundärelektronen, die letztendlich den größten Anteil der Dosis bei einer strahlentherapeutischen Behandlung deponieren, und damit deren biologische Wirkung verändert, war bisher nicht bekannt. Aus diesem Grund wurde der Einfluss eines Magnetfeldes auf nanodosimetrische Größen in Volumina equivalent zu DNA-Segmenten mittels Monte Carlo Simulationen berechnet.
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