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Die PTB betrachtet Schutzrechte als wichtigen Teil des Technologietransfers in die Wirtschaft und zugleich als Kompetenznachweis. Den Lizenznehmern gewähren Patente die notwendige Investitionssicherheit. Aus diesem Grund nimmt die PTB seit einigen Jahren verstärkt Erfindungen von Mitarbeitern in Anspruch und verwertet die daraus resultierenden Patente eigenständig.
Mit derzeit etwa 100 Patenten wird die klassische Messtechnik
abgedeckt. Beispiele sind Prüfkörper auf der µm- und nm-Skala oder die
exakte Bestimmung der Planität oder der Krümmung von Oberflächen. Als
mittelbare Folge dessen stehen jedoch ebenso Patente im Bereich
Sensorik, Lasertechnik, elektronische Schaltkreise oder medizinische
Diagnostik zur Verfügung. In strategisch angesehen Bereichen hält die
PTB auch internationale Patente. Viele Patente sind bereits lizenziert.
Die nachstehende Grafik soll einen Einblick in die Vielfältigkeit der PTB-Patente liefern und gleichzeitig Interessenten eine erste Orientierung ermöglichen. Die Gliederung erfolgte nach Schlagworten aus dem Technologie- oder dem Anwendungsbereich der dem Patent zu Grunde liegenden Erfindung.
— Sicherheitstechnik mittels kernphysikalischen Methoden
— Explosionschutz und chemikalische Technik
— Medizintechnik, insbesondere EKG-Diagnose
— Mechanische, thermische, akustische und Magnetfeld-Sensoren
— Elektronische Bauelemente, Schaltkreise oder Geräte
— Optische Methoden der Messtechnik
— Fertigungsmesstechnik
Hierzu – wie auch in allen anderen Fällen – lohnt eine direkte Anfrage an den Beauftragten für Technologietransfer oder ein Abruf der Daten aus der Patent-Datenbank, die Online in diesem Portal zur Verfügung steht.