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Jahresbericht 2003 |
Vorwort |
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Im Jahr danach gemeint ist die Evaluation haben wir uns nochmals kräftig durchgeschüttelt: Ende dieses Jahres 2003 ist die Neuorganisation der PTB abgeschlossen. Eine Hierarchieebene weniger und flexiblere Strukturen auf der Arbeitsebene kennzeichnen die neue Organisation. Sie soll es uns ermöglichen, auf zukünftige Herausforderungen flexibel und unbürokratisch zu reagieren und diese zu meistern. Die Erwartungen, die wir in der PTB an die Evaluation und das ausgesprochen positive Gesamturteil geknüpft haben, sind (noch) nicht vollständig erfüllt. Aber auch kleine Erfolge machen Mut, und wir gehen davon aus, dass das, was nicht zuletzt wegen leerer Kassen aufgeschoben wurde, nicht aufgehoben wird. Hier steht der Bundesminister im Wort. Intern haben wir die Empfehlungen der Kommission weitestgehend umgesetzt, so z. B. bei der eingangs erwähnten Strukturreform, der klaren Strukturierung unserer strategischen Prozesse, der Bewertung der erzielten Arbeitsergebnisse unter Einbeziehung unserer Kunden oder der gezielten Förderung des Technologietransfers. Unstrittig hat das Ergebnis der Evaluation auch unsere wissenschaftlich-technische Reputation gestärkt und das ist wichtig gerade in Zeiten knapper Finanzen, in denen die Ressortforschung oft pauschal und daher auch unqualifiziert angegriffen wird. Evaluation und Umstrukturierung haben uns einiges abverlangt, Ressourcen beansprucht und insbesondere hat Letztere auch einiges an „Reibungswärme erzeugt. Dass sich dennoch die fachliche Arbeit sehen lassen kann, davon wird Sie der vorliegende Jahresbericht überzeugen. Ich nutzte die Gelegenheit, allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihren ungebrochenen Einsatz zu danken. Jetzt soll und wird die fachliche Arbeit wieder absolute Priorität haben. Die Leitung der PTB wird dies mit allen Kräften unterstützen.
Ernst O. Göbel
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© Physikalisch-Technische Bundesanstalt Jahresbericht 2003 |