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Dienstleistung
Elektrische Antriebe
Prüfung und
Zertifizierung von Überwachungsgeräten
Überwachungsgeräte gemäß Richtlinie 94/9/EG
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Aufgabe der Überwachungsgeräte im Sinne der Richtlinie
94/9/EG ist es, bei den überwachten Betriebsmitteln einen
Betrieb außerhalb deren Spezifikation zu erkennen und
zeitlich zu begrenzen, damit keine Zündgefahren entstehen
können. Bei elektrischen Maschinen ist es die Aufgabe der
Schutzgeräte, Überlastungen zu erkennen, den Anlauf zu
überwachen sowie unzulässige Betriebszustände, wie z.B.
Phasenausfall oder zu große Stromunsymmetrien zu erkennen.
Werden die Überwachungsgeräte z.B. zum Schutz eines
explosionsgeschützten Motors eingesetzt, der sich in Zone 1
befindet, so ist für das Überwachungsgerät die Prüfung durch
eine "Benannte Stelle", z.B. die PTB, zwingend
vorgeschrieben. Das gilt auch, wenn sich das Schutzgerät
selber außerhalb des explosionsgefährdeten Bereiches
befindet.
Der Schutz eines Asynchronmotors vor unzulässigen
Erwärmungen kann über die Schutzprinzipien "Zeitabhängiger
Überstromschutz" sowie "Direkte Temperaturüberwachung"
sichergestellt werden. Die "Direkte Temperaturüberwachung"
kann z.B. mittels Kaltleitern (PTC) in der Motorwicklung und
funktionsgeprüftem Kaltleiterauswertegerät realisiert
werden. Für den zeitabhängigen Überstromschutz stehen sowohl
einfache Bimetallrelais (Motorschutzschalter) als auch
elektronische Schutzgeräte zur Verfügung. mehr... |

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| Beispiele für Schutzmaßnahmen gegen Übertemperatur an
elektrischen Maschinen |
Übersicht
Kontakt
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Dipl.-Ing. Ernst Petereit
Tel.: 0531-592-3534
Fax: 0531-592-693534
E-Mail: Ernst.Petereit@ptb.de |
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| Sekretariat |
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Ursula Hinze
Tel.: 0531-592-3702
E-Mail: Ursula.Hinze@ptb.de |
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Physikalisch-Technische Bundesanstalt
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Bundesallee 100
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