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HF-Streukoeffizienten
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HF-Streukoeffizienten
(HF-Reflexions- und -Transmissionsfaktoren)

HF-Streukoeffizienten (HF-Reflexions- und -Transmissionsfaktoren) von passiven Ein- und Mehrtorschaltungen (Reflexions- und Transmissions-Transfernormalen) werden in Koaxial- und Hohlleitertechnik mit Hilfe von Netzwerkanalysatoren bestimmt. Die obere Frequenzgrenze beträgt momentan 50 GHz (koaxial) bzw. 40 GHz (Hohlleitertechnik). Dabei wird die charakteristische Impedanz ("Wellenwiderstand") für das benutzte Leitungssystem auf die Einheiten Länge und Zeit rückgeführt. Als Wellenwiderstands- und Phasennormale dienen sehr präzise gefertigte Hohlleiter- oder Koaxialleitungsabschnitte ohne dielektrische Stützen mit bekannter Länge und wohlbekannten Wellenwiderstand der aus den Querschnittsabmessungen berechnet wird (sog. "Luftleitungen"). Die Netzwerkanalysatoren sind bezüglich der Messgröße Dämpfung (Betrag des Transmissionsfaktors) an die Dämpfungsnormalmessplätze angeschlossen.

Luftleitungs-Wellenwiderstandsnormale und Prüflinge (unten) für das 3,5 mm- und 2,92 mm-Koaxialsystem

Anfügen einer Luftleitung an den Messadapter


Mess- und Kalibriermöglichkeiten für HF-Streukoeffizienten

Veröffentlichungen zur HF-Streukoeffizientenmessung


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Kontakt

Dr. Rolf Judaschke
Tel.: 0531 592-2229
Fax: 0531 592-2228
E-Mail: Rolf Judaschke


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Erstellt am: 8.3.2004, letzte Änderung: 09.05.2008, Jürgen Rühaak