| Arbeitsgruppe 2.21 |
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Elektromagnetische Felder
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Aufgaben
Seit den grundlegenden theoretischen Untersuchungen von J. C. MAXWELL (1831 - 1879) und der praktischen Realisierung durch H. HERTZ (1857 - 1894) ist bekannt, dass sich elektromagnetische Felder als
Wellen ohne Führung durch eine Leitung und ohne materielles Trägermedium mit Lichtgeschwindigkeit im freien Raum ausbreiten können. Insbesondere der Frequenzbereich von ca. 10 kHz
bis über 100 GHz ("Hochfrequenz") wird heute immer intensiver zur Nachrichtenübertragung (Rundfunk, Fernsehen, Mobiltelefon, sonstige drahtlose Kommunikation aller Art), zur
Funkortung (Radar, Satellitennavigation) und für weitere spezielle Zwecke in Privathaushalten, Industrie und Medizin genutzt. Alle diese Anwendungen sind aus dem modernen Leben nicht mehr wegzudenken -
trotz schneller Zunahme der Zahl elektronischer Geräte und Sender dürfen sie jedoch dem Menschen nicht schaden und sich gegenseitig nicht stören. In Zukunft ist mit der Nutzung von Frequenzen im
THz-Bereich (100 GHz – 3 THz) zu rechnen, der derzeit noch nahezu unerschlossen ist.
Zur Erfüllung dieser grundlegenden Forderungen für ein friedliches Nebeneinander vieler technischer Einrichtungen am selben Ort leistet die PTB ihren technischen Beitrag. Das Aufgabengebiet der Arbeitsgruppe
Elektromagnetische Felder umfasst die folgenden Bereiche:
Bei der Untersuchung der biologischen Wirkungen elektromagnetischer Felder (EMVU, "Elektrosmog") führt die PTB zusammen mit Kooperationspartnern aus dem Bereich der
Biologie Feldexpositionsversuche durch. Aufgabe der PTB ist es dabei, eine möglichst exakte Dosimetrie während der Exposition sicherzustellen
Für weitere Informationen über diese Thematik, z.B. Personenschutz-Vorschriften und Feldstärke-Grenzwerte, sei
verwiesen auf

Kontakt
| Arbeitsgruppenleiter |
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Dr. Thomas Kleine-Ostmann
Tel.: 0531 592-2210
Fax: 0531 592-2256
E-Mail: Thomas Kleine-Ostmann |
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| Anschrift |
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Physikalisch-Technische Bundesanstalt Arbeitsgruppe 2.21 - Elektromagnetische Felder
Bundesallee 100
38116 Braunschweig
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© Physikalisch-Technische Bundesanstalt Erstellt am: 8.3.2004, letzte Änderung: 04.01.2010, Jürgen Rühaak |
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