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Forschungsnachrichten der Abteilung 1 |
Schallfeld vor einem Prüfling im bauakustischen Wandprüfstand
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Gemessene Schalldruckverteilung in 10 cm Abstand vor einer Wand im
Wandprüfstand bei einer Raumresonanz (1-2-mode) von f = 108,3 Hz,
Höhe des relativen Momentanschalldruckes lt. Farbskala (rot = positive
Werte, blau = negative Werte), Achsenraster für die Wand in dm
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Bei der Messung der schalltechnischen Übertragungseigenschaften von Raumtrennwänden wird im
Senderaum des Wandprüfstandes ein Schallsignal erzeugt und seine Verminderung im benachbarten
Empfangsraum gemessen. Dabei wird durch eine räumliche Mittelwertbildung eine scheinbar
gleichmäßige Anregung der Trennwand simuliert. Dass dabei dennoch unzulässige Fehler auftreten
können, zeigt die Analyse des Schallfeldes auf der Wandoberfläche bei Vorliegen von Raumresonanzen,
die sich als stehende Wellen zeigen. Wie die Darstellung der gemessenen Schallverteilung bei einer
Raumresonanz von 108 Hz im Bild beispielhaft wiedergibt, muss die unterschiedliche Schallbelastung der
einzelnen Wandteilflächen dezidiert berücksichtigt werden. Hier werden die zwischen den Knotenlinien
liegenden Zonen der Prüfwand mit sehr hoher Schallenergie beaufschlagt, während die Bereiche der Wand
nahe der Knotenlinien kaum mit Schall versorgt werden. |
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Ansprechpartner: |
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K. Wogram, FB 1.7, AG 1.73, E-Mail: klaus.wogram@ptb.de
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© Physikalisch-Technische Bundesanstalt Erstellt am: 18.03.2004, letzte Änderung: 19.05.2004,
Dirk Röske
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