Bildschöne Mikro- und Nanowelt
Manch einer hat seine Kamera einfach immer dabei – selbst wenn er die fleischige Zunge einer Honigbiene aus nächster Nähe beobachtet oder ein Mäusehirn vermisst. Und einige schießen sogar dort „Fotos“, wo der Mensch erst recht nichts mehr sehen kann: in den winzigen Dimensionen der Mikro- und Nanowelt. Wissenschaftler und Fotografen aus aller Welt präsentieren nun ihre Erkenntnisse über Naturwunder vom Großen zum Kleinsten in einer Fotoausstellung in den USA. Hans-Ulrich Danzebrink, Wissenschaftler in der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB), hat die kritische Jury überzeugt und ist gleich mit zwei Fotos an der internationalen Ausstellung „Images from Science“ beteiligt. Am 11. Oktober wird sie in Rochester/NY eröffnet.
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