
Autor: Jan Oliver Löfken
Der Griff ans Bierglas gibt Gewissheit: Der schäumende Inhalt ist kalt genug, um erfrischend die Kehle hinunter zu rinnen. Die heißen Kohlen in der Esse dagegen kann der Schmied nicht anfassen, dafür aber sehen: Ein Blick auf die gleißende Farbe der Glut verrät ihm, ob er das Feuer heiß genug geschürt hat. Auf den gleichen Prinzipien – Kontakt und Strahlung – beruhen alle Temperaturmessungen. Um hierbei nicht nur grob abzuschätzen, sondern die Temperatur auf möglichst viele Kommastellen genau angeben zu können, braucht man verlässliche Thermometer. Der Ursprung dieser Verlässlichkeit liegt in Deutschland beim Berliner Institut der PTB – denn hier kennt man die „wahren Temperaturen“.
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