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Physikalisch-Technische Bundesanstalt

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maßstäbe Heft 9
Die Gradmesser
 

Das eiskalte Auge in die Vergangenheit

Autor: Axel Tillemans

Der Nachfolger des Weltraumteleskops Hubble wird im Jahr 2013 weit weg von der Erde im Weltraum ausgesetzt. Der Grund: Die geringe Wärmeabstrahlung der Erde würde die Beobachtungen stören.

Zu den Zeiten von Galileo Galilei war Astronomie noch ein Ein-Mann-Geschäft. Im Jahr 1609 hatte Galilei gehört, dass in Holland ein Instrument erfunden worden war, mit dem man in die Ferne sehen kann. Kurze Zeit später hatte er das Instrument nachgebaut und Anfang des nächsten Jahres entdeckte er mit einer verbesserten Version seines Fernrohres vier der Jupitermonde.

Inzwischen ist die Astronomie ein wenig aufwendiger geworden. Von den ersten Planungsanfängen des Nachfolgeprojekts für das Weltraumteleskop Hubble bis zu seinem Start, der zur Zeit für das Jahr 2013 vorgesehen ist, werden mehr als zwanzig Jahre vergangen sein. An dem inzwischen nach einem ehemaligen NASA-Chef benannten „James Webb Space Telescope“ (JWST) sind die NASA, die ESA und die kanadische Weltraumbehörde CSA beteiligt. Und auch die PTB wird ihren Beitrag leisten: Sie wird für die Kalibrierung eines der vier Beobachtungsinstrumente des JWST sorgen.

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© Physikalisch-Technische Bundesanstalt, letzte Änderung: 2011-11-17, WEB-Redaktion Seite drucken DruckansichtPDF-Export PDF