
Autorin: Ute Kehse
Am Wetter beißen sich Mathematiker und Meteorologen nach wie vor die Zähne aus: Obwohl jeden Tag Millionen Daten in die besten Computer der Welt eingespeist werden, lässt sich das Wetter bestenfalls ein paar Tage im Voraus mit einer gewissen Zuverlässigkeit vorhersagen. Woran das liegt, ist unter Experten umstritten: Ist der "Schmetterlingseffekt" an allem Schuld? Oder stecken in den Modellen noch zu viele Fehler?
Wie wird morgen das Wetter?
Der Lorenz-Attraktor als Ergebnis eines stark vereinfachten Wettermodells sagt es - und sagt es wieder nicht. Denn die Lösung kreist um zwei Pole, mit scheinbar zufälligem Wechseln von einem zum anderen. Der Lorenz-Attraktor als Sinnbild des Schmetterlingseffekts.
Über das Wetter, seine Kapriolen und die Tücken der Vorhersagen erfahren sie mehr in den gedruckten maßstäben.
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