
125671, Roter Heissluftballon am Himmel.
Oesterreich, Europa.
(www.illuscope.com, © Peter Widmann, ILLUSCOPE AG, Passauer Platz 7, A-1010 Vienna, Austria, +43-1-7101040, office@illuscope.com)
Autor: Jan Oliver Löfken
In der Halle kommt Wind auf und zack! Eben noch lag das Häufchen Stoff schlaff am Boden und schon kurze Zeit später füllt die aufgeblähte Hülle des Heißluftballons die Halle fast aus. "Anblasen" nennt das Team von Stratos Ballooning diesen Vorgang. Dabei liegt der Ballon am Boden wie ein Wal, der nach Luft schnappt. Ein Gebläse sorgt für den Luftstrom, in dem sich die Hülle aufrichtet und plötzlich begehbar ist. Vorsichtig tappe ich über den welligen und rutschigen Stoff und denke: "dass man das darf ...", doch bald wird mir klar, dass die Begehung durch den Prüfer zu den geringsten Belastungen der Ballonhülle zählt. UV-Strahlen, Feuchtigkeit, Pilzbefall und die mechanische Belastung machen der Ballonhülle erheblich mehr zu schaffen.
Ob der alte Ballon noch einmal durch den TÜV kommt, lesen Sie in den gedruckten maßstäben.
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