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Physikalisch-Technische Bundesanstalt

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Der "vermessene" Mensch

Wie spät, wie groß, wie schwer? Mit Zeit, Länge, Gewicht fängt alles an – schon nach dem ersten Atemzug wird der Mensch vermessen, seine Daten festgehalten. Von diesem ersten Luftholen an begleiten Messungen das gesamte Leben: Als Patient stellt uns der Arzt (auch) mit Hilfe von Messgeräten eine Diagnose, als Sportler bewerten Messungen – wie hoch, wie schnell, wie weit? – unsere Leistung. Als Verbraucher lassen wir uns Waren und Stoffe abmessen – auf dem Markt oder an der Tankstelle; unseren Energieverbrauch im Haushalt messen Gas-, Wasser- und Elektrizitätszähler. Und als homo technicus, der sich mit Technik in allen Lebenslagen umgibt, vertrauen wir auf die Messungen, die den Produktionsprozess erst möglich gemacht haben. Messen ist alltäglich. Manchmal sichtbar, meist unsichtbar, aber immer gegenwärtig. Messtechnik wird oftmals als "grau", "unnahbar" und "fremd" erlebt; doch sie lässt sich auch ganz anders erfahren: als spannend, unterhaltsam und gegenwärtig. "Wie funktioniert eine Blutdruckmessung?", "Was ist ein Dosimeter?" oder "Was hat eine Längenmessung mit Lasern zu tun?" – auf diese und andere Fragen zu alltäglichen Messungen und den physikalischen Phänomenen hinter ihnen geben die folgenden Seiten (hoffentlich) kurzweilige Antworten.


© Physikalisch-Technische Bundesanstalt, letzte Änderung: 2011-11-17, WEB-Redaktion Seite drucken DruckansichtPDF-Export PDF