Die Anwendung magnetischer Nanopartikel in der medizinischen Diagnose und Therapie ist Gegenstand intensiver Forschung. Es wurde ein Messaufbau realisiert, bei dem durch Verwendung inhomogener Anregungsfelder mit Hilfe der Magnetrelaxometrie die Verteilung mehrerer Nanopartikelproben quantitativ erfasst werden kann. Gleichzeitig durchgeführte theoretische Untersuchungen und Simulationen zeigen, dass sich mit dieser Methodik eine räumliche Bildgebung der Nanopartikel im biologischen Gewebe realisieren lässt.
Ansprechpartner:
M. Liebl, FB 8.2;
U. Steinhoff, FB 8.2
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