In der Arbeitsgruppe werden auf dem Gebiet der Durchflusszytometrie methodische und apparative Entwicklungen durchgeführt, die der Verbesserung diagnostischer Verfahren und einer besseren Therapiekontrolle in der Hämatologie und Immunologie dienen.
Messverfahren, die die Konzentrationsbestimmung verschiedener Zellpopulationen mit hoher Genauigkeit erlauben, werden eingesetzt zur Referenzwertbestimmung bei Ringversuchen zur externen Qualitätssicherung in der Hämatologie.
Methoden hoher Nachweisempfindlichkeit und hoher Selektivität werden verwendet, um seltene Zellen in Blutproben nachzuweisen und ihre Konzentration zu ermitteln.
Als weiterer Arbeitsschwerpunkt wird in Kombination mit selektiven Färbemethoden die Funktion von humanen (Blut-) Zellen und Zellbestandteilen untersucht. Dabei wird neben der Durchflusszytometrie die lasergestützte konfokale Fluoreszenzmikroskopie eingesetzt, die zukünftig die Beobachtung einzelner Moleküle in (durchflusszytometrisch sortierten) Zellen, in Zellkompartimenten und Gewebeschnitten erlauben soll.
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