
Zur Förderung von Wissenschaft und Forschung verleihen der Helmholtz-Fonds e.V.und der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e.V. gemeinsam den Helmholtz-Preis 2007.
Mit dem Helmholtz-Preis werden seit 1973 hervorragende wissenschaftliche und technologische Forschungsarbeiten auf dem Gebiet des Messwesens im Rahmen von Wettbewerben ausgezeichnet. Er soll auf dem Fachgebiet Präzisionsmessung in Physik, Chemie und Medizin vergeben werden. Der Preis besteht aus einer Urkunde und ist mit 20 000 Euro dotiert.
Die eingereichte Arbeit muss
entstanden sein und eine originäre Leistung darstellen, die erst kürzlich abgeschlossen wurde. Sie kann experimentell oder theoretisch sein und sich sowohl auf Grundlagen als auch auf Anwendungen beziehen.
Einzureichen sind in achtfacher Ausfertigung:
Die Bewerbungen sind bis zum 31.12.2006 einzureichen an den
Vorsitzer des Helmholtz-Fonds e.V.
Herrn Prof. Dr. E. O. Göbel
Präsident der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt
Bundesallee 100
D-38116 Braunschweig.
Hinsichtlich der Darstellung und des Umfangs des Manuskripts gelten die gleichen Kriterien wie für die Abfassung eines wissenschaftlichen Artikels. Es können sowohl veröffentlichte als auch unveröffentlichte Arbeiten eingereicht werden. Die Manuskripte können auf Deutsch oder Englisch verfasst sein. Bei einer Abfassung auf Englisch werden ein deutscher Titel und eine deutsche Zusammenfassung erbeten.
Über die Vergabe des Preises entscheidet ein Gutachterkollegium aus anerkannten Wissenschaftlern anhand der eingereichten Arbeiten. Die Gutachter werden vom Vorstand des Helmholtz-Fonds e.V. berufen. Der Rechtsweg gegen die Entscheidung ist ausgeschlossen.
Der Helmholtz-Preis 2007 wird im Rahmen einer festlichen Veranstaltung am Vorabend des Helmholtz-Symposiums der PTB am 18.Juni 2007 in Braunschweig verliehen. Der Preisträger wird hierbei über die wissenschaftlichen Ergebnisse der ausgezeichneten Arbeit vortragen.
Dr. J. Helmcke, E-Mail:
juergen.helmcke@ptb.de