Ratio and Sampling Techniques
Working Group 2.12, Publications
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Ein Echtzeit-Stimmungsmeßgerät für musikalische Klänge. Teil III: Anwendungsbeispiele und Grenzen der Verwendbarkeit |
| Author(s): |
K. Wogram and G. Ramm |
| Journal: |
Das Musikinstrument |
| Year: |
1979 |
| Volume: |
Nr. 5 |
| Pages: |
S. 809-811 |
| Abstract: |
Bei dem Echtzeit-Stimmungsmeßgerät wird das zu untersuchende Signal mittels einer Reihe von Tiefpässen von seinen Obertönen befreit, die Periodendauer der Grundwelle gemessen und die Abweichung dieses Meßwerles von einem vorgegebenen Sollwert in einer Rechenstufe ermittelt. Durch diesen Arbeitsablauf entsteht eine Zeitverschiebung zwischen der Eingabe des Meß-signals und der Ausgabe des Stimmungsfehlers am Digital- bzw, Analogausgang. Diese Zeitverschiebung beträgt je nach Filtereinstellung 2 bis 4 Periodendauern. Danach steht der Meßwert für den Zeitraum von 2 Periodendauern am Digital- und Analogausgang an, denn eine Periode wird für die Messung, ein Teil der zweiten Periode für die Berechnung des Stimmungsfehlers benötigt. Betrachtet man die auf einem Oszillokop aufgezeichneten Stimmungsschwankungen, so erkennt man, daß der Stimmungsverlauf aus kleinen Stufen zusammengesetzt ist, die jeweils Horizontallinien für mindestens 2 Periodendauern des Meßsignals aufweisen. |
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